Briefemarathon

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Wir haben bei einem Briefemarathon von Amnesty International mitgemacht. Es ging darum, dass wir Menschen mit Briefen helfen können. Den Menschen ist etwas ganz ungerechtes passiert. Und jetzt bekommen sie ganz viele Briefe von allen Menschen auf der Welt.

Wir haben auch Briefe  an  den Minister Präsident von dem Land geschrieben, in denen die Menschen leben. Er soll z.B. einen, der zu unrecht im Gefängnis sitzt wieder frei lassen. Wir haben auch persönlich an die Menschen geschrieben, denen Unrechtes widerfahren ist. Die Oberstufen haben alle einen Brief geschrieben z.B 7c,8a,8b…

Wenn man einen Brief schreibt, dann kann man seine Wut rauslassen, es machte mich so wütend, was denen passiert ist.

Und es ist gut Briefe zu schreiben, weil man dann mitfühlen kann.

…und es hilft ihnen!!!

Wir finden den Briefemarathon gut, weil:

  • jeder ist ein Mensch
  • Jeder sollte gleich behandelt werden
  • keiner ist perfekt
  • jeder darf seine/ihre Meinung äußern
  • jeder ist anders
  • jeder ist toll auf seine eigene Art

Wir haben unsere Briefe einer Frau von Amnesty International überreicht. Sie hat uns noch gesagt, vielleicht gründen sie eine Jugendgruppe bei Amnesty International in Freising. Wenn wir Lust haben, sind wir eingeladen es uns anzuschauen.

Eure Anja, Aylin und Bea

 

 

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2 Gedanken zu „Briefemarathon“

  1. Liebe Pullinger Schüler,

    ich finde es toll, dass ihr Euch bei dem Briefemarathon engagiert habt! Ich habe das auch einmal mit meiner Klasse an der Realschule gemacht und es hat uns erstaunt, was man mit Briefen alles erreichen kann.

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