Bericht über unseren Mädchenberufetag in der Luitpoldhalle

Wir haben von Oktober bis zum 12.12 einmal in der Woche mit Tina und Frau Jolic die Moderation im Klassenzimmer geübt. Wir sollten den Mädchenberufetag organisieren und uns etwas Passendes zum Berueftag ausdenken.  Wir haben telefoniert z.B. mit Köchen und habe sie gefragt, ob sie Zeit haben zum Berufetag zu kommen und ihren Beruf vorzustellen. Wir wollten untypische Mädchenberufe zum Berufetag einladen. So kamen Polizisten und Maler und Instrumentenbauer und noch viele mehr.

hier sieht man den Instrumentenbauer

Als ganzes Team entschieden wir uns für eine Modenshow: „Mein Kleiderschrank fürs Vorstellungsgespräch“ so haben wir es benannt. Was noch unsere Aufgabe war: Das T-Shirt Logo zu entwerfen, das wir dann tragen werden. Die Mehrheit von uns wollte für hinten die passende Flagge, also aus welchem Land du kommst,  den eigenen Namen und das Schullogo vom sfz Freising. Besonders schwierig fand ich ernst zu bleiben  bei der Moderation. Dann war es  so weit und es war der 12.12. Wir sollten gegen 7: 30 Uhr dort sein. In unserem Raum zogen wir unsere T-Shirts an und machten uns hübsch und probten nochmal mit dem Mikrofon. Ich war stolz auf mich und war nicht aufgeregt. Ins Mikrofon rein zu sprechen fand ich sehr toll. Den Ablauf mussten wir 2 mal machen, denn es kamen zwei Schulen (es waren immer 8-Klässler). Alles lief richtig toll und gut. Meine Meinung ist:  Ich fand das Mega toll, denn es war mal was ganz anders als ein ganz normaler Schultag. Am meisten hat es mir Spaß gemacht ins Mikrofon rein  sprechen zu können. Ich würde es immer wieder gerne machen wollen.

Die Zertifikate

Am Dienstag den 15.012019 wurden wir von den Jugendsozialarbeitern mit Kleinbussen von der Schule abgeholt. Zusammen mit der Klasse 9a sind wir ins Landratsamt gefahren. Wir bekamen ein großes Lob von Landrat Herrn Hauner und jeder einzelne, der beim Berufetag teilgenommen hat, bekam ein Zertifikat. Dieses Zertifikat ist etwas gutes für unsere späteren Bewerbungen. Denn damit kann man zeigen, was man schon alles geschafft hat. Bei jeder Übergabe machten wir ein Foto mit Herrn Hauner. An diesem besonderen Tag kam auch die Presse und befragte einige Schüler nach ihrer Meinung und schrieb es auf. Kurz darauf waren wir in der Zeitung.

Geschrieben von Hülya

Ferrari

Der Gründer von Ferrari ist Enzo Anselmo  Ferrari genannt Enzo. Er wurde am 18. Februar 1898 geboren und ist am 14. August 1988 gestorben in Italien. Enzo  Ferrari war ein Rennfahrer bei Ford und dann hat er sich überlegt,  dass er sich ein Auto baut. Und dann hat er das Auto von seinem Bruder genommen und wollte sich daraus ein Rennauto bauen. Aber sein Bruder wollte nicht, weil sie das Auto gebraucht haben. Also entschied er, selbst von Anfang an ein Auto zu bauen. Aber er wusste für sein Auto keinen Namen. Deshalb hat er seinen Nachnamen genommen: Ferrari.

Er heiratete und außerdem hat er auch ein Kind.  Aber er verliebte sich in einen andere Frau. Er unterschrieb dann einen Vertrag mit Ford. So fing er an Autos zu bauen. Er bringt einen Rennwagen raus und dann macht ein Auto, das nur für die Straße ist. Dann baute er immer mehr Autos und würde berühmt.

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geschrieben von B.

Hallo zusammen,


unsere Schülersprecher, Emira und Joseph, haben es wieder einmal geschafft beim Jugendkreistag 600 € abzustauben. Von dem Geld soll mit Unterstützung des Fördervereins ein mobiler Basketballkorb angeschafft werden. So kann trotz des regen Fußballbetriebs auf dem Hartplatz Streetball gezockt werden. Wir müssten uns dann noch überlegen, wie genau die Verwendung geregelt sein soll…. aber das hat ja noch ein bisschen Zeit.

Beim Thema Frühsport hingegen drängt die Zeit… es geht wieder los:

ab morgen, immer dienstags von 7:45 Uhr bis 8:00 Uhr mit Turnschuhen in der Turnhalle. Eingeladen sind alle Schüler der 3.-9. Jahrgangsstufe. Die Schüler betreten die Turnhalle bitte nur über den unteren Turnhalleneingang! Vielen Dank!!!

Ganz lieben Gruß

von Sebastian Papperger und Marlene Mennen

Wir sind eine Schule ohne Rassismus – Unsere Gedanken!

Niklas, Max, Bujar und Ole haben heute im Gruppenraum über das Thema: „Wir sind eine Schule ohne Rassismus“ nachgedacht.

Warum sind wir eine Schule ohne Rassismus?

Ole: Wir sind eine Schule ohne Rassismus, weil wir niemanden wegen seiner Hautfarbe, Aussehen, Religione, Herkunft Sprache oder Behinderung benachteiligen, ausgrenzen oder beleidigen. Jeder Mensch ist so wie er ist und darf nicht diskirminiert werden

Niklas: Jeder verdient Respekt.

Seid ihr schon mal diskriminiert worden?

Bujar: Ich wurde mal in meiner alten Schule in Mazedonien diskriminiert. Nach der Schule gab es eine Schlägerei und ein Junge musste ins Krankenhaus. Ich war an dem Tag nicht da, aber trotzdem gab mir der Lehrer die Schuld. Er dachte gleich, dass ich ihn geschlagen habe, aber das hat nicht gestimmt.

Ole: In der 3. Klasse hatte ich einen Freund mit schwarzer Hautfarbe. Er wurde von anderen Mitschülern gehänselt. Und in es war mal ein Mädchen in meiner Klasse, die vor dem Lehrer immer brav war und sobald der Lehrer nicht da war, hat sie jeden beleidigt oder Mist gebaut und meistens hat sie es auf mich geschoben. Der Lehrer hat es ihr geglaubt, weil ich als Störenfried galt.

Max: Ich führe oft Selbstgespräche und denke auch manchmal laut. Andere sprechen mich darauf an, dann gehe ich weg und achte nicht drauf.

Niklas: Die meisten in der Klasse schubsen mich weg, weil ich anders bin. Ich stottere und habe eine Brille. Außerdem rede ich sehr viel. Wenn sie mich wegschubsen oder in einem unhöflichen Ton reden macht mich das sehr wütend. Ich bin immer höflich zu meinen Mitschülern.

Aber wir sind doch eine Schule ohne Rassismus, warum denkt ihr, wird Niklas trotzdem schlecht behandelt?

Ole: Vielleicht, weil man nicht von heute auf morgen alle Schüler ändern kann?

Max: Es halten sich halt nicht  alle dran.

Ole: Vielleicht stehen nicht alle dahinter? Es haben damals auch nicht alle unterschrieben. Es waren zwar die meisten, aber nicht alle. Viele sagen auch so Sachen, aber sie wissen nicht was das heißt und dass das Rassismus ist, z.B. du schwule Sau.

Was ist eure Meinung? Schreibt uns einen Kommentar!

 

 

 

 

2. SMV Treffen im Schuljahr 2018/19

Überraschender Besuch

Am 18.10.2018 kammen uns ehemalige Schüler besuchen. Sie heißen: Emri, Tobias, Fabian, Celina. Celina hatte ihr Baby, den kleinen Finn dabei.

Wir stellten ihnen ein paar Fragen. Wir wollten wissen, was ihre Lieblingsfächer früher waren. Sie sagten: Deutsch, Sport, Musik und einer hatte auch Mathe als Lieblingsfach. Sie waren bei Frau Höhn, Herr Häberl, Fau Schmid, Frau Lobert und noch vielen anderen Lehrern.

Alle drei hatten den Mittelschulabschluss  in einem BVJ gemacht. Tobias hat einen Quali, er war nur bis zur 6.Klasse im SFZ. Er war damals im E-Bereich und seine Klassenlehrerin war Frau Höhn. Er erzählte uns, dass er von Frau Höhn mal einen Verweis bekommen hat. Der Grund war, weil er auf seine Schwester losging. Seine Schwester ist die Celina mit dem Baby die auch da war. Er ging auf seine Schwester los, weil sie ihn verpetzte, weil er Zigaretten dabei hatte. Als er das erzählte, lachte er und seine Schwester auch.

 

Emir hat eine Krankenpfegehelfer Ausbildung gemacht. Er arbeitet im Klinikum Freising und dort gefällt es ihm auch gut.

Fabian ist jetzt Sprengler und Dachdecker. Er sagte uns, dass die Arbeit anstrengend ist, aber ihm Spass macht.

Celina ist zweifache Mutter. Ihr erstes Kind ist 2 Jahre alt. Sie sagte, dass sie nach dem BVJ ihr erstes Kind bekommen hat. Außerdem riet sie uns nicht vor der Ausbildung Kinder zu bekommen. denn es sei sehr sehr anstrengend. Sie muss 24 Stunden für ihre Kinder da sein.

Tobias ist jetzt Staplerfahrer. Er hat auch schon eine Tochter. Auch er sagte, dass man so früh keine Kinder kriegen sollte. Wenn er von der Arbeit heimkommt, dann muss er erst mit seiner Tochter spielen, egal wie müde er ist.

Wir wollten noch wissen, ob sie die Schule vermissen. Sie antworteten:

„Ja, da konnte man wenigstens schlafen, wenn man müde war. Das geht in der Arbeit nicht mehr! Ihr wisst gar nicht wie gut ihr es noch habt!“

Sie legten uns zum Schluss noch folgendes ans Herz:

„Macht eure Hausaufgaben, später braucht man es – für die Ausbildung und für den Beruf! Lernt so viel ihr könnt! “

Wir hätten noch viel mehr von ihnen wissen wollen, aber leider war die Zeit zu kurz. Sie wollten nämlich noch ihre alten Lehrer besuchen.

Wir danken Ihnen für den Besuch!

Die Klasse 9b -geschrieben von Denise

 

 

 

Warum wir fairen Handel wichtig finden


Am 06.07.2018 sind wir mit der Klasse 8a mit dem Bus zum Weltladen in Amperpettenbach gefahren.  Wir sind dorthin gefahren, weil wir mehr über den fairen Handel wissen wollten. Dort angekommen, sind wir in Gruppen aufgeteilt worden. Die eine Gruppe hat einen Fragebogen ausgefüllt und die andere Gruppe durfte sich einen Film ansehen.

Fair bedeutet gerechter Lohn. Man soll mit seinem Lohn eine Wohnung, den Arzt, Nahrung für die Familie und Kleidung bezahlen können.

Der Film – schmutzige Schokolade

In dem Film handelte es sich um Kindersklavenhandel. Kinder wurden geraubt und verkauft, um Kakaobohnen einzusammeln. In den  Schokoladenmarken wie zum Beispiel Milka, Ritter Sport und Lindt steckt Kindersklavenarbeit. Nur Schokolade mit einem fair trade Siegel werden ohne Kinderarbeit, nämlich fair produziert. Was uns am meisten schockiert hat war, dass ein Kind 230 € kostet. Die Menschenhändler suchen sich mehrere Kinder aus und verkaufen sie. Aber das Geld bekommen nicht die Kinder, sondern der Menschenhändler.

Der Film – Fußball Jungs

In einem Zimmer in Pakistan, das eine Fläche von 10 Quadratmetern hat, leben 6 Menschen. Die Kinder in dieser Familie müssen jeden Tag mindestens 4 Bälle nähen, damit die Familie einigermaßen überleben kann. Sie nähen für die Firmen Nike, Adidas, Puma usw. Fußbälle. Die Kinder und Jugendlichen werden vor Touristen versteckt, weil es verboten ist, dass Kinder arbeiten.

In unserer Schule haben wir nicht fair trade Fußbälle. Das heißt auch unserer Fußbälle wurden von Kinderarbeit hergestellt. Wir wollen jetzt an unserer Schule fair trade Bälle.

An Münchner Schulen gibt es jetzt schon fair trade Fußbälle von gepa und dwp. Das hat die Landeshauptstadt München den Schulen finanziert. Wir möchten solche Bälle auch bekommen, weil wir wollen, dass alle Menschen gut behandelt werden.

Dafür werden wir das Landratsamt Freising fragen, ob es uns unterstützt, diese Bälle zu finanzieren.

Achtet auf dieses Logo im Supermarkt:

 

 

das bedeutet, dass das Produkt fair gehandelt wurde.

 

 

 

Das Kickerturnier 2018 – Interview mit Frau Mennen

Am Freitag, den 13.4.2018 in der 1.-6. Stunde fand das jährliche Kickerturnier an unserer Schule statt. Wir haben dazu Frau Mennen, die das organisiert, dazu interviewt.

F: Frau Mennen, wer hat gewonnen?

A: Es haben Nils J. und Johannes M. gewonnen, weil Lehrer-Teams gelten nicht. Das heißt, wenn ein Lehrer Team gewinnt, dann zählt das nicht als 1. Platz. Auch wenn Lehrer und Schüler zusammen spielen, dann machen die nur zum Spaß mit.

F: Wie viele haben insgesamt mitgemacht?

A: Es haben 40 Teams mitgemacht also 80 Teilnehmer.

F: Was hat Ihnen am Kickerturnier gut gefallen?

A: Dass so viele mitgemacht haben und dass eine gute Stimmung war und alle waren motiviert .

F: Wer war der Moderator?

A: Es haben viele Schüler bei der Moderation mitgemacht.

F: Warum haben Sie mitgemacht?

A: Weil es Spaß macht und ich von Johannes S. gefragt wurde.

F: Warum mögen Sie das Kickerturnier?

A:  Es ist eine sportliche Veranstaltung, die Spaß macht und es motiviert die Schüler mal was anderes zu machen außer Fußball spielen.

Vielen Dank für das Interview, Frau Mennen

Das Interview führten Alexander und Korbinían aus der 7a

 

 

Wintersporttag 2018

Wir sind mit 2 Bussen losgefahren und es sind 80 Schüler mitgefahren. Die Lehrer, die mitgefahren sind heißen: Frau Strodel, Herr Goerge, Herr Hester, Herr Albrecht, Frau Woyde und Frau Mennen. Dieses mal war sehr tolles Wetter. Die Sonne schien und es lag überall Schnee. Es war nicht so matschig wie beim letzten Mal. Ich bin schon drei Mal mitgefahren.

Die Aktivitäten waren: Skilanglauf, nomales Skifahren, Snowboarden und Schneeschuhwandern,

Ich war beim Skifahren in Gruppe 8. Meine Lehrerin hieß Luise und sie war sehr nett. Zuerst hat sie Tests gemacht um zu sehen was wir können. Wir sollten bremsen, aufstehen können und uns die Skier alleine anziehen können.  Dann haben wir leichte Übungen zum Lenken gemacht.

Dann gab es schon Mittagsessen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Nach dem Mittagsessen haben wir weiter mit unseren Übungen gemacht. Zum Abschluss hat uns Luise gezeigt, wie wir den Berg schnell runterfahren können.

Ich finde das Erlebnis in die Berge zu fahren besonders toll. Bestimmt fahre ich noch ein viertes Mal mit.

Die Schneewelt

Geschrieben von Jenny (7a)