Mein Praktikum, im Krankenhaus Freising Klinikum-KÜCHE

Mein Praktikum ging 2 Wochen lang. Ich entschied mich für den Küchenbereich, weil ich in meinem letzten Praktikum bemerkt habe, dass ich mich in diesem Bereich  am meisten wohlfühlte .

Meine Arbeitszeit ging von 6 Uhr bis 15 Uhr und die Tätigkeiten, die ich machen musste, waren am Morgen Puddings und Suppen umzufüllen, am „Abend-Mittagband“ zu sein, auf die Tabletts mit Essen 306-mal Deckel in einem schnellen Tempo draufzulegen,  Besteck einzusortieren, Essenswagen nach vorne zu bringen, Geschirr einzuräumen und manchmal dem Koch zu helfen, auf großen Pizzen Salami drauf zu legen.

Was ich besonders toll fand war…

dass es dort wie eine kleine Klasse war. Jeder war gut gelaunt und man hat sich sehr wohl gefühlt  (später  ist mir   in einer Ausbildung wichtig, das Wohlfühlgefühl zu haben). Besonders lustig fand ich den Bayrischen Koch.

Mein persönliches Schlusswort

Ich kann mir diesen Beruf von ganzen Herzen später als Ausbildung vorstellen, und kann’s jedem der das liest auch weiterempfehlen.

Das Leben in der Schule – Interview mit Schülern und Lehrern

Das Schulleben dauert am SFZ Freising/Pulling insgesamt 9-10 Jahre. Man geht mit 6-7 Jahren in die Schule und  mit 16 endet das Schulleben.

In Deutschland fängt die Schule um 8 Uhr an. Doch Land für Land ist es unterschiedlich z.B. fängt die Schule in der Türkei um 9 Uhr an.

In Schulen gibt es bestimmte Regeln, zum Beispiel dass man Hausschuhe tragen muss, oder Kaugummiverbot. Die Handys müssen ausgeschaltet werden, bevor man das Schulhaus betritt.

Jeder Schüler und jede Schülerin bekommt natürlich Hausaufgaben, damit man nicht nur in der Schule was zum Lernen hat sondern auch zu Hause etwas.

Es ist auch mal so, dass die Schule nicht immer toll sein kann. Das hat bestimmten Gründe:

Streitereien, Mobbing, nicht akzeptiert zu werden wie man ist.

Das Ziel der Schule ist, dass wir vorgebreitet werden für unsere Zukunft und für das Berufsleben.

Ich habe Schüler und Lehrer gefragt, was für sie das wichtigste an unserer Schule ist.

Hier sind die Antworten:

Catalin: „Dass wir einen Föhn in der Sporthalle haben.“

Saskia: „Kein Streit, keine Gewalt und dass jeder sein Recht bekommt.“

Ciaran: „Die Aussicht vom Klassenzimmer!“

Julia: „Nicht zu viele Hausaufgaben!“

Emilee: „Dass wir zusammen arbeiten!“

Emira: „Dass wir Pausen haben!“

Frau Schindler: „Dass Lehrer und Schüler sich gut verstehen!“

Frau Murlowski: „Dass wir alle einen guten Umgang miteinander haben!“

Frau Eckert: „Dass wir alle freundlich und höflich sind!“

Frau Haslinger: „Dass wir freundlich sind.“

Frau Kreuzer: „Dass wir alle freundlich und nett miteinander sprechen.“

Frau Schott: „Dass man zusammenhält.“

 

 

 

Die Sozialmedallie

In unserer Schule (SFZ Sonderpädagogisches Förderzentrum Freising/Pulling) wurden am 11.01.2017 um 8:10 Uhr  Sozialmedaillen an Schüler vergeben.

Doch jeder Schüler oder Schülerin bekommt sie NICHT. Diese Sozialmedaillen bekommen nur Schüler, die zum Beispiel besonders  freundlich sind, Streitereien aus dem Weg gehen und sich im Unterricht gut benehmen.

Die Schulversammlung  hat in der Aula statt gefunden. Die Verleihung findet immer im Sommer und im Winter statt

Unsere Sozialmedaillen wurden von der Frau Stockinger (unsere Sozialarbeiterin) vergeben. Sie ruft alle vor, die die  Sozialmedaille verdient haben.

Außerdem wurden Filme gezeigt die die Schüler und Schülerinnen gespielt haben.

Zum Schluss wurden Fotos gemacht. Danach bedankte sich Frau Then-Vogl (unsere Schulleitung) und die Schulveransammlung war zu Ende.

Diese Personen haben sie bekommen:

Diyana  Klasse 1

Sandoar Klasse 8

Samuel Klasse 1

Sahra Klasse 2

Germain Klasse 7

Das  Sozialziel an unserer Schule heißt “ Wir grüßen uns alle freundlich.“

 

 

 

HAUSSCHUHE AM SFZ PULLING

Das beliebte Thema ist in der Schule:   Die Hausschuhe 🙂 .

Also ich finde es doof in der Oberstufe Hausschuhe zu tragen. Manche finden es  aber auch gut,  sie zu tragen.

Denn die Füße bekommen frische Luft und sie sind bequem. Die Füße sind ohne Schweiß. Auch die Schule bleibt mit Hausschuhen sauber. Doch es ist nun mal so, dass das Hausschuhthema zu Streitereien führt. Man fühlt sich nicht wohl in der Oberstufe, wenn man wie ein Kindergartenkind Hausschuhe anziehen muss.

Trotz der Hausschuhregel tragen manche heimlich Straßenschuhe. Es wird nicht bemerkt von den Lehrern und es gibt Streit zwischen Schülern, weil  es nicht fair ist, wenn andere sich nicht an die Regeln halten.

Weil man sich nicht wohl fühlt mit Hausschuhen, laufen viele mit den Socken. Auch das An- und Ausziehen der Hausschuhe nervt. Ich finde, wenn wir Hausschuhe tragen müssen, dann sollten auch das die Lehrer und Lehrerinnen tun. Dann gelten die Regeln für alle.

In der Oberstufe hat auch keiner schmutzige Schuhe. Wir spielen doch nicht mehr im Sandkasten. Gibt es in dieser Schule keine DEMOKRATIE? OBWOHL es die Klassensprecher immer wieder sagten, wurde es immer immer wieder ABGELEHNT.

Ich wünsche, dass es eine friedliche Schule ohne HAUSSCHUHE geben kann und sollte.

Der Islam

Der Islam ist eine Religion. In dieser Religion gibt es Aleviten und Sunniten.

Im Islam gibt es Regeln, z.B dass wir kein Schweinefleisch essen dürfen. Aber es heisst nicht, dass alle Moslems Kopftücher tragen müssen. Dasselbe ist auch mit der Moschee: Wir müssen nicht in die Moschee gehen.

Die Aleviten nehmen ihre Religion nicht so streng, also sie müssen kein Kopftuch tragen. Doch die Sunniten meinen, dass man es tragen soll und MUSS. Sie meinen auch, dass man kein guter Moslem ist, wenn man nicht in die Mosche geht.

Die Fastenzeiten sind auch anders. Zuerst fasten die Sunniten, danach die Aleviten.

Auch beim Beten ist es anders: Die Sunniten beten 7 mal am Tag. Die Aleviten beten nicht so viel wie die Sunniten.

Der Unterschied ist, dass die Aleviten ihre Religion nicht so streng nehmen. Sie leben frei und ohne Verpflichtungen.

Die Suniten haben sich für das Leben mit Verpflichtungen entschieden.

ICH FINDE DASS DER ISLAM KEINE STRENGE RELIGION IST: )Ich bin Alevit;) ich bin froh, dass ich Alevit bin und meine Eltern nicht so streng sind. Und dass ich meine Haare zeigen darf:)

 

 

Unsere Werkstücke vom Drechsler Kurs

Wir haben einen Kerzenständer, ein Probestück, einen Pfeffer – und Salzstreuer gemacht.

Der Pfeffer- und Salzstreuer war innen hohl.

Bei dem  Kerzenständer  wurde ein Zahnstocher reingesteckt, damit die Kerze halten kann.

Außerdem durften wir bei dem Probestück die Muster selbst einritzen, wie wir wollten.  🙂 🙂

unsere fertigen Werkstücke
Unsere fertigen Werkstücke
Pfeffer und Saltzstreuer
Pfeffer- und Salzstreuer

 

Unser Ergebnis vom Namen

Heute am 23. 11. 16 haben wir den Namen: „Der springende Punkt“ für unsere  Schulzeitung festgelegt. Danke an Biene Maja!

Es war aber nicht so leicht, denn wir hatten viele Möglichkeiten. z.B Treffpunkt, Schulpost, Klartext undsoweiter…

Dann  haben wir uns doch für  den  Namen: Der  springende Punkt entschieden, weil dieser Name eine große Bedeutung hat. Es bedeutet nicht, dass ein Punkt springt, es bedeutet, dass etwas wichtig ist oder es wird genau gesagt um was es geht.

Ich bedanke mich nochmals bei Biene Maja und bis bald;-)