Handy Sucht

Handy Sucht
Quelle: Pixabay

Ab wann ist man süchtig ?

Man ist süchtig, wenn man die ganze Zeit am Handy ist. Wenn man handysüchtig ist und das Handy wird weggenommen, wird man sauer .Man fühlt sich auch alleine ohne Handy. Ich finde es auch schade, wenn man mit der Familie am Tisch sitzt und alle am Handy sind und nicht mehr mit einander reden . Oder auch, wenn man einen Ausflug macht und alle schauen aufs Handy.

Wie viele Stunden ist es ok am Handy,zu sein? Mein Freund und ich finden 30 Minuten bis 1 Stunden sind OK.

Alles was drüber ist z.B 2 bis 4 Stunden usw. Wenn man jeden Tag so lange am Handy spielt kann man das schon Sucht nennen. Es gibt auch die Sucht bei WhatsApp. WhatsApp ist auch erst ab 16 Jahren.

Nicht nur wir Kinder sind süchtig! Auch viele Eltern sind süchtig. Ich finde das schrecklich. Die Eltern sagen zu uns: Wir sollen nicht so viel am Handy sein und selber sind sie aber so lange am Handy.

Ich habe auch eigene Erfahrung damit gemacht. Es war nicht schön. Dank meiner Muter und meinem Freund Julian bin ich nicht mehr süchtig nach Handy und Konsole.

ACHTUNG: Es passieren auch deswegen Unfälle, schwere Verkehrsunfälle und Arbeitsunfälle. Zum Bsp: Man könnte bei einem Arbeitsunfall in eine tiefe Baggergrube fallen.

Handy weg Augen auf und Ohren auf!

Sebastian G.

Delphine

Heute geht es um Delphine. Delphine sind wunderschöne schlaue Tiere. Sie sind immer in einer Gruppe zusammen. Sie gehen sogar in eine Delphinschule. Dort lernen sie, wie sie ihre Nahrung jagen und wie sie sich verständigen können. Beides machen sie mit Klicklauten. Beim Jagen machen sie Klicklaute (im Wasser hört man alles vor allem Delphine hören alles. Im Wasser schallt es auch). Wenn die Schallwellen von den Klicklauten zurück kommen vibriert er ein bisschen, wenn Fische in der Nähe sind, dann müssen sie nur noch hinschwimmen und zuschnappen =) .  Achtung Delphine sind keine Fische sondern Säugetiere. Sie bringen ihre Babys lebendig auf die Welt und haben auch keine Kiemen. Delphine haben auch zwei Gehirnhälften. Wenn sie schlafen gehen, schlafen sie nur mit einer Gehirnhälfte ein um immer da zu sein wenn irgendwo Gefahr lauert, damit sie zu Not flüchten können.  Zur Sicherheit schlafen sie in einer Bucht oder im Korallenriff. Es gibt auch verschiedene Delphine: der Großer Tümmler, Ostpazifischer Delphin, der Weisbauch Delphin  usw. Leider sind Delphine vom Aussterben bedroht. Heute gibt es nur noch 31 verschiedene Delphinarten. Der Delphin hat auch verschiedene Flossen: Die Fluke ist die Schwanzflosse, die Finne ist die Rückenflosse und der Flipper sind die beiden Brustflossen. Die Delphine die in unserer Nähe sind kommen aus dem Pazifischen und Atlantischen Ozean. Delphine die in Delphinarien leben werden auch oft dressiert, damit sie Kunststücke können die die Besucher zum Lachen und auch Staunen bringen. Dann können sie z.B Wasserbälle auf der Nase balancieren oder durch Reifen springen oder in die Luft springen. Ich war schon Mal in so einem Delphinarium in Nürnberg. Ich fand es sehr schön und bezaubernd und würde gerne mit ihnen spielen oder schwimmen. Aber mir tun die Tiere irgendwie auch Leid. Ich will jetzt keinen beschuldigen und in jedem Delphinarium ist es ja auch anders. Aber wenn es so ist, dass sie aus dem Meer eingefangen werden, damit die anderen ihren Spaß haben finde ich das ziemlich gemein  und Tierquälerei. Delphine sollten in der freien Wildbahn bei ihrer Familie bleiben.

Delphine im Korallenriff
Quelle Pixabay

Eure Lara

Unsere Klasse 8b

Wir singen gerne. Wir sind sportlich. Wir sind hilfsbereit und sind freundlich zueinander. Wir spielen gerne, erzählen gerne vom Wochenende. Wir mögen unsere Lehrerin Frau Bongard ,wir dekorieren gerne unser  Klassenzimmer .

Wir haben für Frau Bongard ein Geburtstagsgeschenk gemacht. Wir haben eine Karte gebastelt. Und das Klassenzimmer mit Luftballons dekoriert. Wir haben zu ihrem Geburtstag Kuchen mitgenommen.

Wir fühlen uns sehr wohl. Und wir haben eine sehr nette Lehrerin.

Geschrieben von Asli und Malik

Ausflug zur KZ Gedenkstätte in Dachau

Wir sind am 22.1. mit der Klasse 9a nach Dachau in die KZ-Gedenkstätte gefahren. Das ist ein Lager das von den Nazis erbaut wurde. KZ bedeutet Konzentrationslager. Es diente dazu Juden, Politiker, „Zigeuner“, Andersdenkende und Behinderte so lange arbeiten zu lassen bis sie vor Erschöpfung von selbst sterben. Man geht zu erst durch ein Tor und man sieht gleich um was in dem Lager geht. Auf einer Eisen Tür steht geschrieben: „Arbeit macht frei.‘‘ Der Grund warum das an der Tür steht, war: Der Gefangene soll denken, wenn er hier hart arbeitet kommt er wieder lebend raus. Nur ist da niemand lebend rausgekommen.

Tor der KZ-Gedenkstätte

So sieht der Anfang eines Gefangenen in einem KZ aus

Stell dir das so vor: Zuerst gehst du in eine große Halle wo du deine Personalien abgeben musst z.B. Name, Adresse, Geburtsdatum Wertsachen: Uhr, Geld, Schmuck Deine Kleidung musst du komplett ausziehen und nackt ins Bad gehen. Dort rasiert dich ein anderer Gefangener überall kahl und wäscht dich am ganzen Körper. Danach bekommst du deine Arbeitskleidung auf der eine Nummer ist. Dein Name wird vergessen und du wirst nur noch z.B.2367 genannt. Wenn du eingekleidet bist geht es sofort mit der Arbeit los.

Der Alltag als Gefangener in einem KZ

Fangen wir morgens an.

Stell dir vor: Als erstes musst du sehr früh aufstehen und dann sofort arbeiten gehen. Essen gab es sehr wenig und nur so viel, dass man gerade noch so überleben konnte. Ungefähr 16 Stunden lange Arbeit bis in den späten Abend. Und wenn du beim Arbeiten langsam warst oder die Arbeit nicht gemacht hast, weil du krank oder erschöpft warst, wurdest du geschlagen oder gefoltert. Die Museums Führerin zeigte uns alles. Wir haben uns noch die Verbrennungsöfen und eine Gaskammer angeguckt. Der Ausflug war sehr interessant. Es ist gut sich daran zu erinnern, damit so etwas nie wieder passiert. Ich empfehlen den Besuch der Gedenkstätte jedem.

ABFF-ALLER BESTE FREUNDIN FÜR IMMER

Ich bin in die  5. Klasse neu gekommen, wie meine beste Freundin.

Damals hatte ich voll Angst keine neuen Freunde zu finden.

Frau Mennen meine Lehrerin hatte die Idee, dass Sophie meine Freundin werden könnte. Aber ich hatte Angst mit ihr zu sprechen und sie auch. Wir waren echt schüchtern.

Aber Frau Mennen half mir dabei mit ihr zu sprechen.

In der 1. Pause haben wir uns unterhalten und zusammen gespielt.

Dann hatte ich nach ihren Hobbys gefragt und sie antwortete mit : Fahrrad fahren und schwimmen und klettern.

Dann wollte sie meine Hobbys wissen und ich habe das gleiche geantwortet.

In der  2. Pause  haben wir : „Der Boden ist Lava“ gespielt.

Ein Tag  später habe ich ihr gesagt, dass ich nicht jetzt nach Hause fahre, sondern in den Hort gehe und erst um 16 Uhr nach Hause fahre.

Und als Sophie  mal krank war, war ich sehr traurig, dass sie nicht in der Klasse war. Erst 1 Woche später war sie wieder in der Schule und ich war überglücklich, als ich sie wieder sah.

Ich hab Sophie dann gleich  gefragt, was sie hatte und sie hat geantwortet,  ihr gings nicht gut.

Später in der 1  Pause haben wir geklettert und geredet.

In der 2. Pause haben wir Fangen gespielt bis es geklingelt hat.

Und als wir mal Streit hatten, haben wir 2 Tage nicht mehr miteinander  gesprochen.

2 Tage später wollte ich mich mit Sophie wieder vertragen und das hab ich auch dann gemacht.

Natürlich machen wir Späße zusammen und wir lachen ziemlich oft über Witze oder über andere lustige Sachen.

Wenn eine neue Schülerin oder ein neuer Schüler in einer neuen Schule bzw. einer neuen Klasse kommt, versucht ihn oder sie anzusprechen und zeigt alles,was es so in der  Klasse oder in der Schule so gibt. Damit er oder sie sich wohl fühlt in der neuen Klasse. Vielleicht entsteht auch eine ganz tolle Freundschaft, die vielleicht für immer hält.

Das wars auch schon wieder Leute,mit meinen Artikel .

Geschrieben von Lolo.

Pausenordner

Wir haben an unserer Schule Pausenordner damit alle Kinder in den Pausen nach draußen gehen. Man kann Pausenordner ab der Oberstufe sein also wenn man in die 7. Klasse kommt. Pausenordner sorgen dafür, dass Schüler sich nicht im KLo verstecken und alle Schüler nach draußen gehen. Die zwei Pausenordner haben orange Westen an. Daran erkennt man sie.

Foto von Francesca

Die Pausenordner haben oft Probleme mit Schülern, die auf ihre Anweisungen nicht hören. Oft wissen sie selber nicht mehr, was sie tun sollen. Die Schüler hören nämlich nicht immer auf sie. Es könnte eine Lösung sein,  wenn die Schüler die nicht hören Strafpause bekommen. Daher könnten die Schüler, die Pausenordner sind, die Namen auf einen Block schreiben. Diese Idee hat mir Selo gesagt. Er hat darüber in seiner Klasse gesprochen.

Ich führte auch noch ein Interview mit Frau Stadler, die unseren Pausenverkauf macht,  um ihre Meinung zu bekommen.

Wie helfen Ihnen die Pausenordner?

Antwort: Unterschiedlich manche machen Schmarrn z.b machen die Pausenordner die Durchgänge durch das Schulhaus nicht richtig sondern setzen sich nur auf die Bank und reden. Manche gehen auch an die Fenster damit sie bei ihren Freunden sein können.

Kriegen sie oft mit, dass Schüler nicht auf die Pausenordner hören?

Antwort: ja. Ich mische mich dann ein und schimpfe die Schüler, die nicht auf die Pausenordner hören. Das kommt leider oft vor.

Was ist ihre Meinung zu den Pausenordnern?

Antwort: Manche Pausenordner wissen nicht genau, was sie zu tun haben. Es muss immer ein Ordner oben stehen und einer unten. Auch wenn es die Freunde sind, dürfen Pausenordner sie nicht reinlassen. Nur, wenn sie etwas kaufen wollen.

Ich finde es stimmt. Wenn man mit einem Freund den Pausenordner macht, dann will man sich nicht trennen. Dann will man nicht oben und unten stehen, sondern zusammen. Ich denke, wir sollten uns mal alle treffen und besprechen wie man richtig Pausenordner ist.

Geschrieben von Francesca

Lionel Messi

Lionel Messi mit vollem Namen “ Leo“ Andres Messi Cucittini“ ist ein Fußballspieler , der bei dem FC Barcelona unter Vertrag ist und dort auch spielt. Messi spielt seit seinem 14.Lebensjahr für den FC Barcelona. Mit 24 wurde er Rekordtorschütze des FC Barcelona , mit 25 Jahren der Jüngste Spieler der Geschichte  der Spanischen Liga ( Primera Division ) , der 550 Plichtspieltore für seinem Club erzielte . Und ist der bester Torschütze der ersten Spanischen Liga.

Geboren ist er  24.06.1987  und Aufgewachsen ist er in  Rosario (Argentinien)

El Clasico von 2018

Sternzeichen: Krebs

Haarfarbe: braun

Größe: 1,69 m

Starker Fuß: Links

Familienstand: ledig

Festgeschriebene Ablösesumme : 700 Millionen Euro

Geschätztes Vermögen : 300 Millionen Euro

Netto Gehalt : 35 Millionen Euro

Einkommen bis zu 2019 : 120 Millionen Euro

Im Fußball gibt es auch Pokale ( Im spanischen Ballon d’Or)

Messi hat den  Ballon d’Or Fünf mal gewonnen.

Lionel Messi hat   2009, 2010, 2011, 2012, 2015 den Weltfußballer Pokal gewonnen.

Warum ich ihn mag und bewundert finde .

Ich mag seine Art wie er spielt, wie er mit andren Leuten umgeht. Wenn ihn jemand kritisiert, dann bleibt er gelassen. Er ist immer freundlich zu anderen Menschen. Mit fremden Menschen geht er offen um. Er ist für mich ein Vorbild , und inspirierend. Seine Fußball Tricks sind auch ein Vorbild für mich.

Wer ist dein Vorbild ?

Schreibt es in die Kommentare !

Geschrieben von Dominik

Das Kinderheim Sankt Klara in Freising

Das Kinderheim Sankt Klara ist in der Nähe in der Stadt in Freising.

Ich bin vor Weihnachten in das Kinderheim gekommen.

Ich hatte voll Panik, als ich mitbekommen habe, dass ich in  ein Kinderheim kommen würde. Ich habe gedacht das ist schlimm, weil ich mir vorgestellt hatte, dass alles kalt und grau dort wäre und alle Kinder in ihren Betten sitzen und ganz alleine sind.

Aber als ich dort war, merkte ich, dass es eigentlich  sehr gemütlich und friedlich ist .

Ich hab ein eigenes Zimmer mit 2 Betten.

Ich darf bis 21:30 Uhr aufbleiben, also wir haben einen Zeitplan, wer wann ins Bett gehen muss und auch wie lange er draußen bleiben darf. Unter 10 Jahren müssen die Kinder leider schon um 19:30 Uhr ins Bett. Ein Betreuer weckt uns in der Früh und hat schon das Frühstück hergerichtet. Die Betreuer tun auch unsere Brote herrichten. Heute hatte ich eine leckere Leberkässemmel mit Senf dabei. Das habe ich mir selber ausgesucht.

Nach der Schule gehe ich in die Nachmittagsbetreuung und dann ins Kinderheim nach Hause. Ich lege meine Sachen in die Küche und räume meine Brotzeitbox in die Maschine. Danach können wir machen was wir wollen. Wir können eine halbe Stunde PC oder Wii spielen. Wenn die Betreuer sagen, dass wir ins Kino gehen oder einen Ausflug machen, dann bezahlen sie das mit ihrem Gruppengeld.

Und wir  bekommen auch Taschengeld und wir dürfen nur Mittwochs  abheben. Das heißt, dass wir nur Mittwochs was ausgeben, also was kaufen.

Wir können spielen, malen und am PC spielen und Fernseher oder eine DVD am Abend schauen.

Und nach der DVD muss man ins Bett, außer es sind Ferien oder Wochenende.

Natürlich können wir auch bei anderen Kinder aus der andere Wohngruppe übernachten.

Es ist gar nicht so schlimm, wenn ein neues Kind in ein Heim kommt, weil dort sind ganz nette Menschen in den Heim.

Geschrieben von Lolo


WLAN Flop ist Schrott

Unser Internet ist echt langsam.

Man könnte 4 Runden um die Schule laufen, bis die Seite fertig geladen ist. Das ist echt lange.

In der Jugendsprache sagt man Bambusleitung.

Eine schnellere  Glasfaser Wlan  Leitung ist dringend notwendig,  da im IKT Unterricht viel mit dem Computer gemacht wird. In der Schülerfirma der springende Punkt arbeiten wir auch mit dem Computer und brauchen WLAN!

Allein der Computer hängt andauernd beim Arbeiten . Zum Beispiel,wenn man schnell ein Bild braucht muss man so lange warten bis der Browser fertig geladen hat und ständig, wenn man was machen will, dann steht da dass der Browser nicht geht  und das nervt Mega .

Foto von Eric

Wir brauchen dringend besseres Internet . 

Geschrieben von Pascal und Dominik


Wir sind eine Schule ohne Rassismus – Unsere Gedanken!

Niklas, Max, Bujar und Ole haben heute im Gruppenraum über das Thema: „Wir sind eine Schule ohne Rassismus“ nachgedacht.

Warum sind wir eine Schule ohne Rassismus?

Ole: Wir sind eine Schule ohne Rassismus, weil wir niemanden wegen seiner Hautfarbe, Aussehen, Religione, Herkunft Sprache oder Behinderung benachteiligen, ausgrenzen oder beleidigen. Jeder Mensch ist so wie er ist und darf nicht diskirminiert werden

Niklas: Jeder verdient Respekt.

Seid ihr schon mal diskriminiert worden?

Bujar: Ich wurde mal in meiner alten Schule in Mazedonien diskriminiert. Nach der Schule gab es eine Schlägerei und ein Junge musste ins Krankenhaus. Ich war an dem Tag nicht da, aber trotzdem gab mir der Lehrer die Schuld. Er dachte gleich, dass ich ihn geschlagen habe, aber das hat nicht gestimmt.

Ole: In der 3. Klasse hatte ich einen Freund mit schwarzer Hautfarbe. Er wurde von anderen Mitschülern gehänselt. Und in es war mal ein Mädchen in meiner Klasse, die vor dem Lehrer immer brav war und sobald der Lehrer nicht da war, hat sie jeden beleidigt oder Mist gebaut und meistens hat sie es auf mich geschoben. Der Lehrer hat es ihr geglaubt, weil ich als Störenfried galt.

Max: Ich führe oft Selbstgespräche und denke auch manchmal laut. Andere sprechen mich darauf an, dann gehe ich weg und achte nicht drauf.

Niklas: Die meisten in der Klasse schubsen mich weg, weil ich anders bin. Ich stottere und habe eine Brille. Außerdem rede ich sehr viel. Wenn sie mich wegschubsen oder in einem unhöflichen Ton reden macht mich das sehr wütend. Ich bin immer höflich zu meinen Mitschülern.

Aber wir sind doch eine Schule ohne Rassismus, warum denkt ihr, wird Niklas trotzdem schlecht behandelt?

Ole: Vielleicht, weil man nicht von heute auf morgen alle Schüler ändern kann?

Max: Es halten sich halt nicht  alle dran.

Ole: Vielleicht stehen nicht alle dahinter? Es haben damals auch nicht alle unterschrieben. Es waren zwar die meisten, aber nicht alle. Viele sagen auch so Sachen, aber sie wissen nicht was das heißt und dass das Rassismus ist, z.B. du schwule Sau.

Was ist eure Meinung? Schreibt uns einen Kommentar!