Der Briefmarathon von Amnesty international – Warum er so wichtig ist

Ein Briefemarathon ist: Man schaut sich Zeitungen an und informiert sich über Menschen, die Hilfe brauchen. Es geht um Menschenrechte. Es schreibt dann die ganze Klasse für eine Person. Jede Person hat eine eigene schlimme Geschichte und würde sich sehr über Hilfe freuen. Wir haben über die Geraldine Chacon geschrieben. Sie wurde vom Geheimdienst einfach mitgenommen und 4 Monate eingesperrt. Jetzt darf sie ihr Land nicht verlassen. Sie will Jugendlichen helfen, aber sie darf es nicht. Die ganze Klasse hat ihr Briefe geschrieben.

von Evelyn

Durch den Briefemarathon helfen wir Leuten, die unsere Hilfe brauchen, in dem wir einfach nur einen Brief schreiben müssen. Mit der Klasse schreibt man einen Brief für die betroffene Person. Jede Person hat eine Lebensgeschichte. Man hilft denen, wenn man einen Brief schreibt für die Personen, die betroffen sind. Denn in vielen Ländern haben die Menschen keine Menschenrechte. In Deutschland bei uns werden die Rechte eingehalten. Menschen in anderen Ländern müssen leiden, denn sie können nichts dagegen tun. Deshalb helfen wir den Menschen mit einem Brief.

von Ünzule

 Der Briefemarathon ist eine interessante Sache . Bei dieser Sache geht es um Menschenrechte wie Freiheit oder um Menschen die im Gefängnis sind, weil sie ungerecht dort sind oder um Menschen, die Hilfe brauchen. Jeder kann mithelfen, dass es diesen Menschen besser geht. Zum Glück gibt es diese Sache, die schon vielen Menschen geholfen hat.

von  Max

Unsere Klasse hat auch beim Briefemarathon teilgenommen. Briefmarathon hilft Menschen auf der ganzen Welt, die zum Beispiel für etwas beschuldigt werden, obwohl sie nichts getan haben. Sie haben eigentlich nichts Schlimmes gemacht, manche Menschen haben in ihrem Land sogar etwas Gutes getan. Sie haben sich um die Bildung der Kinder gekümmert zum Beispiel. Und manche Menschen werden einfach unschuldig ins Gefängnis getan. Mit vielen Briefen können wir den Menschen helfen, die etwas Gutes in ihrem Land getan haben, damit sie die Arbeit dort fortzusetzen können.

von  Marco

Wir haben einen Briefemarathon geschrieben und ausgesucht, wen wir unterstützen sollen. Wir haben ein Mädchen ausgesucht, das für ihre Arbeit kämpfen muss, weil sie Jugendliche unterstützen will. Sie darf das Land nicht verlassen und sie muss jeder Zeit mit einer Strafe rechnen. Wir haben dann einen Brief geschrieben und ihr gesagt, dass sie weiter kämpfen soll. Es geht hier um Menschenrechte.

von  Lucas

Der Briefemarathon hilft Menschen auf der Welt, die für etwas beschuldigt werden, obwohl sie nichts getan haben und unschuldig sind. Wir schreiben gerade für eine Frau, die für arme Jugendliche in ihrem Land kämpft. Sie darf das Land nicht verlassen, weil sie sonst eine Strafe bekommt. Es geht hier um Menschenrechte die dort verletzt werden, es geht um Freiheit.

von Germain

Mit meiner Klasse haben wir zusammen in einem Heft gelesen, welche Menschen ohne Grund verhaftet wurden sind. Wir haben uns dann für eine Person entschieden, für die wir schreiben möchten. Erstmal haben wir alle an die gleiche Person geschrieben und beim zweiten Mal durfte jeder einzeln eine Person aussuchen. Und wir wollen den Leuten helfen, dass nicht nochmal sowas passiert.

von  Erlona

  • Wir haben am Briefmarathon teilgenommen und haben in andere Länder Briefe geschrieben. In den Ländern werden Menschen verfolgt und gefoltert. Wir haben für ein Mädchen geschrieben. In ihrem Land wurde sie festgenommen und wurde beschuldigt aber sie hat nichts getan, sie hat sich nur dafür eingesetzt, dass es den armen Jugendlichen besser gehen soll. Ein Menschenrecht ist, dass alle Bürger das Recht auf Freiheit haben.
  • von Flo
Wir machen bei einem Briefemarathon mit. Bei dem Briefemarathon  geht es um Menschen in deren Land die Menschenrechte nicht eigehalten, sondern verletzt werden. Diese Menschen werden auch noch bedroht und kommen sogar ins Gefängnis wenn sie ihre Meinung sagen. Es werden Briefe geschrieben, um dagegen zu protestieren. 
von Niklas   

Wir haben am Freitag angefangen mit dem Briefe Marathon. Dabei geht es darum, dass man Briefe schreibt an Politiker oder an Menschen, die Hilfe brauchen. Die Gründe sind verschieden, z.B. unschuldig wird jemand Verdächtigt und kommt ins Gefängnis. Wir schreiben für eine Frau, die unschuldig verdächtigt wird, dass sie einen Widerstand gegen die Politiker organisiert. Sie hat fast keine Menschenrechte. Sie darf ihr Land nicht verlassen und muss immer noch Angst haben, dass sie wieder eingesperrt wird.

von Anja

Wir haben einen Briefemarathon geschrieben und ausgesucht, wen wir unterstützen wollen. Wir haben ein Mädchen ausgesucht, das für ihre Arbeit kämpfen muss, weil sie Jugendliche unterstützen will. Sie darf das Land nicht verlassen und sie muss jeder Zeit mit einer Strafe rechnen. Wir haben dann einen Brief geschrieben und ihr gesagt, dass sie weiter kämpfen soll. Es geht hier um Menschenrechte.

von  Lucas

Das Courage-Netzwerk

Ich schreibe über das Courage-Netzwerk. Ich erzähle euch, was ich vom q.rage Schüler.innen-Magazin erfahren hab, was leider wenige kennen. Ich habe es einmal abfotografiert.

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Mir ist es wichtig, dass davon mehr Leute erfahren. Das Courage-Netzwerk ist für alle Schulen die kein Rassimus wollen sondern Courage wollen wie z.B. auf unserer Schule SFZ Freising/Pulling. Die Schulen, die genau das wollen, bekommen ein Schild wo drauf steht „Schule ohne Rassimus Schule mit Courage, aber auch nur, wenn 70% aller Schüler und Lehrer das auch wirklich wollen.

Ein besserer Weg

Mit dem Courage-Netzwerk können wir das Mobbing beseitigen und eine bessere Schule werden wo mit sich die Kinder mehr auf die Schule freuen. Dann werden auch z.B. Kindern aus anderen Länder nicht mehr beleidigt oder Kinder mit einer anderen Hautfarbe.

Was heißt überhaupt Courage? 

Courage heißt dass man Mut hat Sachen zu tun z.b. sich trauen nachzufragen oder sich zu trauen Leute anzusprechen was mir zumindest auch nicht wirklich einfach fällt. Courage heißt auch noch das man andere akzeptiert oder wenn andere gemobbt werden dass man sich dazwischen stellt und dagegen ist und nicht wegschaut.

Geschrieben von Eric

Schule ohne Rassismus Schule mit Courage

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist eine europäische Jugendinitiative und entsprechendes Netzwerk. Nationale Koordinierungsstellen gibt es in Belgien (seit 1988), wo das Projekt entstand, in den Niederlanden (seit 1992), Deutschland (seit 1995), Österreich (seit 1999) und Spanien (seit 2002).

Was tun sie ?

Sie beschäftigen sich mit Rassismus , das heißt mit der Diskriminierung , des Glaubens, der sexuellen Orientierung , der Hautfarbe , der Herkunft , der Behinderung , der Schulart und der Nationalität. Sie wollen, dass es keine Diskriminierung mehr gibt. Klickt ihr auf den Link so kommt ihr auf die Seite:

https://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite/   

Wer sind sie ?

Erfunden und ins Leben gerufen wurde es von  Aktion Courage e. V.

Anfang 2018 sind in Deutschland über 2.500 Schulen sowie mehr als 300 außerschulische Kooperationen am Netzwerk beteiligt.

Und wir sind auch dabei. Kickt auf den Link, dann könnt ihr euch weiter informieren.

Geschrieben von Dominic 8c  

Wir sind eine Schule ohne Rassismus – Unsere Gedanken!

Niklas, Max, Bujar und Ole haben heute im Gruppenraum über das Thema: „Wir sind eine Schule ohne Rassismus“ nachgedacht.

Warum sind wir eine Schule ohne Rassismus?

Ole: Wir sind eine Schule ohne Rassismus, weil wir niemanden wegen seiner Hautfarbe, Aussehen, Religione, Herkunft Sprache oder Behinderung benachteiligen, ausgrenzen oder beleidigen. Jeder Mensch ist so wie er ist und darf nicht diskirminiert werden

Niklas: Jeder verdient Respekt.

Seid ihr schon mal diskriminiert worden?

Bujar: Ich wurde mal in meiner alten Schule in Mazedonien diskriminiert. Nach der Schule gab es eine Schlägerei und ein Junge musste ins Krankenhaus. Ich war an dem Tag nicht da, aber trotzdem gab mir der Lehrer die Schuld. Er dachte gleich, dass ich ihn geschlagen habe, aber das hat nicht gestimmt.

Ole: In der 3. Klasse hatte ich einen Freund mit schwarzer Hautfarbe. Er wurde von anderen Mitschülern gehänselt. Und in es war mal ein Mädchen in meiner Klasse, die vor dem Lehrer immer brav war und sobald der Lehrer nicht da war, hat sie jeden beleidigt oder Mist gebaut und meistens hat sie es auf mich geschoben. Der Lehrer hat es ihr geglaubt, weil ich als Störenfried galt.

Max: Ich führe oft Selbstgespräche und denke auch manchmal laut. Andere sprechen mich darauf an, dann gehe ich weg und achte nicht drauf.

Niklas: Die meisten in der Klasse schubsen mich weg, weil ich anders bin. Ich stottere und habe eine Brille. Außerdem rede ich sehr viel. Wenn sie mich wegschubsen oder in einem unhöflichen Ton reden macht mich das sehr wütend. Ich bin immer höflich zu meinen Mitschülern.

Aber wir sind doch eine Schule ohne Rassismus, warum denkt ihr, wird Niklas trotzdem schlecht behandelt?

Ole: Vielleicht, weil man nicht von heute auf morgen alle Schüler ändern kann?

Max: Es halten sich halt nicht  alle dran.

Ole: Vielleicht stehen nicht alle dahinter? Es haben damals auch nicht alle unterschrieben. Es waren zwar die meisten, aber nicht alle. Viele sagen auch so Sachen, aber sie wissen nicht was das heißt und dass das Rassismus ist, z.B. du schwule Sau.

Was ist eure Meinung? Schreibt uns einen Kommentar!

 

 

 

 

Der Freitag beim Herrn Pepito

Am Freitag den 16.11.2018 sind wir, die Klasse 9b, mit der Klasse 9a zum interkulturellen Garten gefahren, um Herrn Pepito zu besuchen. Wir haben uns begrüßt und ihm ein Geschenk gebracht, weil wir uns gefreut haben, dass wir in besuchen dürften. Dann haben wir Bänke geholt und uns ein Lagerfeuer gemacht.

Danach haben wir Stockbrot und Marshmellows gegrillt und haben Kartoffeln in die Glut des Lagerfeuers gelegt.

Nach dem Essen haben wir uns Trommeln geholt und getrommelt.

Jetzt wird gesungen!

Später wollte Herr Pepito, dass wir ein Lied singen. Da ist mir was eingefallen! Der Rap „Du bist mein Freund“ den wir in unserer Schule beim Sozialtag gesungen haben, könnte doch gut hier passen. Herr Peptio fand das super. Also hab ich allen meinen Text vorgesungen und dann haben wir ihn alle gesungen.

Nach dem Singen und Trommeln haben wir das Feuer ausgemacht, um die Kartoffeln rauszuholen und zu essen. Am Ende haben wir noch alles aufgeräumt und uns verabschiedet.

Dann hat mir Herr Pepito zum Abschied noch die Rasseln geschenkt.

Afrikanische Rasseln

Mit diesen Rasseln übe ich zu Hause.

Geschrieben von Damian

 

Ausflug zu „Kunst gegen Rassismus“

Am 17.10.2018 sind wir mit der Klasse 9a zum Münchner Flughafen gefahren. Der Künstler Walter Maurer wollte als Designer ein Zeichen setzen gegen Rassismus, Ungerechtigkeit und Aggressivität. Deshalb präsentiert Walter Maurer automobile Skulpturen die von BMW zur Verfügung hergestellt wurden. Diese zwei  Autos haben wir uns angeschaut und versucht, eine wichtige Antwort zu finden auf die Frage: „Woran erkennst du, dass die Kunstaustellung gegen  Rassismus ist?“

Ganz einfach: Denn die Autos waren voller Farben, Muster und Augen. Wahrscheinlich wollte Walter Maurer uns damit zeigen, dass egal welche Hautfarbe man hat, man trotzdem schön ist . Nach der Ausstellung haben wir uns etwas zu Essen gekauft und sind zum Besucherpark gegangen. Mir hat die Austellung sehr gefallen, weil die Autos schön angemalt waren .

 

Geschrieben von Ole

Ausflug in den interkulturellen Garten

Ich finde den interkulturellen Garten richtig schön, weil man dort so viel lernen kann. Wir haben vom Herrn Pepito eine Einladung bekommen in den interkulturellen Garten zu kommen. Herr Pepito ist unser Pate von unserer Schule ohne Rassismus.

Am Freitag den 23.06.2018 sind wir, die Klasse 8a mit der Klasse 8b in den interkulturellen Garten nach Freising gefahren mit dem Bus. Der interkulturelle Garten ist am Schafhof. Am Eingang wurden wir von Pepito begrüßt und in den Garten geführt.

Der Mann, der zweite von links ist der Herr Pepito. Die Frauen sind unsere Lehrerinnen.

Dann hat uns der Herr Pepito den Garten gezeigt und die verschiedenen Blumen und Früchte vorgestellt. Wir durften auch die verschiedenen Früchte probieren z.b. Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren und eine Gurke.

Das ist ein Maulbeerbaum. Die Früchte kann man essen. Sie schmecken nach Birne.

Herr Pepito hat uns dann über verschiedene Länder im interkulturellen Garten erzählt. Menschen aus verschiedenen Länder haben ein Stück vom interkulturellen Garten angepflanzt.

Wir haben Bilder über verschiedene Blumen im Garten  gemalt.

                    Erwischt beim Malen!!!!! 🙂

Nachdem Bilder malen durften wir immer abwechselnd in dem Trampolin springen entweder alleine oder auch zu zweit.

Danach durfte man im Garten nochmal rumgehen und Früchte essen.

Weil es an dem Tag so kalt war, haben wir ein großes Feuer gemacht.

Als letztes haben wir dann noch im Garten gechillt.

 

 

Später dann haben wir uns beim Herr Pepito verabschiedet und uns bedankt für den schönen Tag im interkulturellen Garten. Danach sind wir alle zusammen zum Bus gegangen.

Es hat uns so gut gefallen, dass wir wieder hin möchten. Das nächste Mal würden wir Zelte, Grillfleisch und Salat mitnehmen. Wir hoffen wir bekommen von Pepito nochmal eine Einladung.

Geschrieben von Kiky 8a und Evelyn 8a

Heimat – Was ist das eigentlich für dich?

Wir wollen wissen, wo sich andere Menschen wohl fühlen können, also was für sie Heimat oder Zuhause bedeutet. Deshalb haben wir Interviews gemacht. Wir glauben, dass Heimat für jeden etwas anderes bedeuten kann.

Interview mit Erlona

F: Was ist Heimat ist für dich?

A: Deutschland und Albanien

F: Wie fühlt sich Heimat für dich an?

A: Wie ein Zuhause, wenn die Familie zusammen ist.

F: Wo fühlst du dich Zuhause?

A: In Freising, Deutschland  und in Albanien in meinem Dorf.

F: Wann fühlst du dich Zuhause?

A: In den Ferien, wenn meine Freunde und Familie da sind.

F: Bei wem fühlst du dich Zuhause?

A: Bei allen Menschen, die mich mögen, besonders bei meiner Familie und bei meinen Freunden.

F: In welcher Umgebung fühlst du dich Zuhause?

A: Die Umgebung ist nicht so wichtig für mich, wichtiger sind sind mir die Menschen, die ich mag und die mich mögen.

F: Welchen Geruch verbindest du mit Zuhause?

A: Der Geruch von meinem Lieblingsessen (Fli)

F: Gibt es noch ein anderes Essen, bei dem du dich Zuhause fühlst?

A: Fli und deutsches Essen: Schnitzel und Pommes.

F: Wie muss die Schule sein, damit sie Heimat für dich sein kann?

A: Normal, so wie sie ist passt schon. Es gibt Regeln, Freunde, nette Lehrer und man bekommt Hilfe, wenn man Probleme hat.

F: Was fehlt Dir, um dich heimisch zu fühlen?

A: Ein paar Freunde und Bekannte aus Albanien.

F: Was fällt dir noch dazu ein?

A: Für mich ist Deutschland und Albanien zusammen wichtig, ich könnte nicht ohne Deutschland oder ohne Albanien sein.

 

Interview mit Kiky 8a

F: Was ist Heimat für dich?

A: Heimat, das sind für mich Familie und Freunde.

F: Wie fühlt sich Heimat für dich an?

A: Nett und  lustig,  so wie  wenn ich bei meinen Freunden bin.

F: Wo fühlst du dich Zuhause?

A: Ich fühle mich wohl bei Freunden, z.B. Erlona, Evelyn, und Fabienne.

F: Wann fühlst du dich Zuhause?

A: Wenn es mein Lieblingsessen gibt z.b. Schnitzel und Pommes.

F: Welchen Geruch verbindest du mit Zuhause?

A: Mit dem Männerparfüm von meinem Bruder.

F: Was brauchst du, damit du dich heimisch fühlst?

A: Ich brauche: Freunde, Familie und mein Handy.

F: Was fehlt dir, um dich heimisch zu fühlen?

A: Meine Familie aus Norddeutschland.

F: Wie muss die Schule sein, damit sie Heimat für dich sein kann?

A: Kein Rassismus und kein Streit.

F: Was fällt dir noch dazu ein?

A: Mit meinen Freunden könnte ich mich überall heimisch fühlen, z.B. auch in Afrika.

Was ist eigentlich für euch Heimat? Schreibt uns einen Kommentar!!!!!

Geschrieben von Erlona, Kiky und Evelyn