Unser Wintersporttag

Am Wintersporttag bin ich Ski gefahren. Als erstes bin ich mit dem Bus gefahren. Dann haben Magret, Carolin und ich den Kurs Nummer 5 gesucht. Es war eine nette Frau (unsere Schilehrerin). Dann sind wir acht, mit der Lehrerin waren wir 9, zur Hütte gegangen und haben unsere Schischuhe angezogen. Dann sind wir Ski gefahren. Und wir haben 2 oder 3 Kekspausen gemacht. Als erstes habe ich einen Schokokeks bekommen, dann habe ich einen Butterkeks gegessen. Am Ende nach der Kekspause sind wir weitergefahren bis es zu essen gab. Es gab Nudeln. Nach dem Essen sind wir an einem Ding -womit man hochkam –gefahren. Wir waren da bei so einem Seil. Es war blöd, da Maxime und Dennis nicht bei mir waren und ich bin immer ausgerutscht. Dann im Bus haben wir zwei Spiele gespielt: Wer länger den Mund hält und das zweite war das Aufräumspiel. Der Tag war echt super cool und lustig., vor allem das Skifahren. Am Ende haben mich meine Eltern abgeholt, genau um 5 Uhr.

Bild von Julia

Von Julia,Klasse 5c

Ich bin am Anfang ganz gut gefahren. Am meisten Spaß gemacht hat mir der Berg, weil man dann stoppen mussten. Mir hat gut gefallen, dass wir Skifahren waren. Nicht so gut gefallen hat mir, dass ich so schlecht war. Mein größtes Problem war das Umfallen. Ich fand nicht gut, dass meine Füße weh getan haben. Ich bin von einem großen Berg runtergerutscht.

Bild von Arion

Geschrieben von Arion, Klasse 5

Am Anfang, als wir angekommen sind, wurden wir alle aufgerufen, die beim Wintersporttag teilnehmen wollten. Als wir uns in den Bus reingehockt hatten, ging die Fahrt schon los. Man durfte zu einer bestimmten Zeit ans Hand ran. Und man durfte auch essen, aber nur vorsichtig, und trinken ohne was zu verschütten. Eine Stunde sind wir gefahren. Als wir angekommen sind, mussten wir unsere Nummer suchen. Nachdem wir sie gefunden hatten sind wir in eine Hütte gegangen und haben so Schischuhe angezogen. Es war nicht so leicht. Aber als wir alle drinnen waren, haben wir unsere Ski abgeholt und haben geübt und Fangsti gespielt. Dann haben wir mal eine Kekspause und eine Drinkpause gemacht. Nach der Pause haben wir das Bremsen gelernt und dann nach einer Zeit sind wir essen gegangen. Es gab Apfelsaft und Nudeln mit Tomatensoße. Es hat sehr gut geschmeckt. Nach dem Essen durften wir auf einem kleinen Berg fahren. Es hat sehr Spaß gemacht, auf dem kleinen Berg konnte ich schon ein bisschen lenken.

Geschrieben von Carolin, Klasse 5


Bild von Dennis

Unsere Klasse 8b

Wir singen gerne. Wir sind sportlich. Wir sind hilfsbereit und sind freundlich zueinander. Wir spielen gerne, erzählen gerne vom Wochenende. Wir mögen unsere Lehrerin Frau Bongard ,wir dekorieren gerne unser  Klassenzimmer .

Wir haben für Frau Bongard ein Geburtstagsgeschenk gemacht. Wir haben eine Karte gebastelt. Und das Klassenzimmer mit Luftballons dekoriert. Wir haben zu ihrem Geburtstag Kuchen mitgenommen.

Wir fühlen uns sehr wohl. Und wir haben eine sehr nette Lehrerin.

Geschrieben von Asli und Malik

Fußballturnier SFZ

Am 04.02.2019 war das Fußballturnier. Das erste Spiel war sehr schwer gegen die Klasse von Herrn Albrecht . Als wir um den 5 Platz gespielt haben hat unser Torwart Jonas ein Tor gemacht!. Am Ende war es 1:1 und es  ging ins 11 Meter schießen. Auf dem Feld waren 5 Feldspieler und ein Torwart. Jedes Spiel dauerte 7 Minuten. Unsere Mannschaft hieß „die Stürmer“. Wir sind bis zum 5. Platz gekommen. Wir, die Mädchen haben mit Frau Halatsis im Sport ganz viel Fußball geübt. Deshalb waren wir Mädchen auch besonders gut.

Die 7a hat am Ende gewonnen. Das Endspiel war 7a gegen die 9a. Es war ein sehr spannendes Spiel, weil sie gleichstark waren. Am Ende gab es sogar 11 Meter schießen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Fußballturnier.

Das Finale
Die Tabelle

Geschrieben von Asli und Malik aus der 8b

Bericht über unseren Mädchenberufetag in der Luitpoldhalle

Wir haben von Oktober bis zum 12.12 einmal in der Woche mit Tina und Frau Jolic die Moderation im Klassenzimmer geübt. Wir sollten den Mädchenberufetag organisieren und uns etwas Passendes zum Berueftag ausdenken.  Wir haben telefoniert z.B. mit Köchen und habe sie gefragt, ob sie Zeit haben zum Berufetag zu kommen und ihren Beruf vorzustellen. Wir wollten untypische Mädchenberufe zum Berufetag einladen. So kamen Polizisten und Maler und Instrumentenbauer und noch viele mehr.

hier sieht man den Instrumentenbauer

Als ganzes Team entschieden wir uns für eine Modenshow: „Mein Kleiderschrank fürs Vorstellungsgespräch“ so haben wir es benannt. Was noch unsere Aufgabe war: Das T-Shirt Logo zu entwerfen, das wir dann tragen werden. Die Mehrheit von uns wollte für hinten die passende Flagge, also aus welchem Land du kommst,  den eigenen Namen und das Schullogo vom sfz Freising. Besonders schwierig fand ich ernst zu bleiben  bei der Moderation. Dann war es  so weit und es war der 12.12. Wir sollten gegen 7: 30 Uhr dort sein. In unserem Raum zogen wir unsere T-Shirts an und machten uns hübsch und probten nochmal mit dem Mikrofon. Ich war stolz auf mich und war nicht aufgeregt. Ins Mikrofon rein zu sprechen fand ich sehr toll. Den Ablauf mussten wir 2 mal machen, denn es kamen zwei Schulen (es waren immer 8-Klässler). Alles lief richtig toll und gut. Meine Meinung ist:  Ich fand das Mega toll, denn es war mal was ganz anders als ein ganz normaler Schultag. Am meisten hat es mir Spaß gemacht ins Mikrofon rein  sprechen zu können. Ich würde es immer wieder gerne machen wollen.

Die Zertifikate

Am Dienstag den 15.012019 wurden wir von den Jugendsozialarbeitern mit Kleinbussen von der Schule abgeholt. Zusammen mit der Klasse 9a sind wir ins Landratsamt gefahren. Wir bekamen ein großes Lob von Landrat Herrn Hauner und jeder einzelne, der beim Berufetag teilgenommen hat, bekam ein Zertifikat. Dieses Zertifikat ist etwas gutes für unsere späteren Bewerbungen. Denn damit kann man zeigen, was man schon alles geschafft hat. Bei jeder Übergabe machten wir ein Foto mit Herrn Hauner. An diesem besonderen Tag kam auch die Presse und befragte einige Schüler nach ihrer Meinung und schrieb es auf. Kurz darauf waren wir in der Zeitung.

Geschrieben von Hülya

Pausenordner

Wir haben an unserer Schule Pausenordner damit alle Kinder in den Pausen nach draußen gehen. Man kann Pausenordner ab der Oberstufe sein also wenn man in die 7. Klasse kommt. Pausenordner sorgen dafür, dass Schüler sich nicht im KLo verstecken und alle Schüler nach draußen gehen. Die zwei Pausenordner haben orange Westen an. Daran erkennt man sie.

Foto von Francesca

Die Pausenordner haben oft Probleme mit Schülern, die auf ihre Anweisungen nicht hören. Oft wissen sie selber nicht mehr, was sie tun sollen. Die Schüler hören nämlich nicht immer auf sie. Es könnte eine Lösung sein,  wenn die Schüler die nicht hören Strafpause bekommen. Daher könnten die Schüler, die Pausenordner sind, die Namen auf einen Block schreiben. Diese Idee hat mir Selo gesagt. Er hat darüber in seiner Klasse gesprochen.

Ich führte auch noch ein Interview mit Frau Stadler, die unseren Pausenverkauf macht,  um ihre Meinung zu bekommen.

Wie helfen Ihnen die Pausenordner?

Antwort: Unterschiedlich manche machen Schmarrn z.b machen die Pausenordner die Durchgänge durch das Schulhaus nicht richtig sondern setzen sich nur auf die Bank und reden. Manche gehen auch an die Fenster damit sie bei ihren Freunden sein können.

Kriegen sie oft mit, dass Schüler nicht auf die Pausenordner hören?

Antwort: ja. Ich mische mich dann ein und schimpfe die Schüler, die nicht auf die Pausenordner hören. Das kommt leider oft vor.

Was ist ihre Meinung zu den Pausenordnern?

Antwort: Manche Pausenordner wissen nicht genau, was sie zu tun haben. Es muss immer ein Ordner oben stehen und einer unten. Auch wenn es die Freunde sind, dürfen Pausenordner sie nicht reinlassen. Nur, wenn sie etwas kaufen wollen.

Ich finde es stimmt. Wenn man mit einem Freund den Pausenordner macht, dann will man sich nicht trennen. Dann will man nicht oben und unten stehen, sondern zusammen. Ich denke, wir sollten uns mal alle treffen und besprechen wie man richtig Pausenordner ist.

Geschrieben von Francesca

Der Briefmarathon von Amnesty international – Warum er so wichtig ist

Ein Briefemarathon ist: Man schaut sich Zeitungen an und informiert sich über Menschen, die Hilfe brauchen. Es geht um Menschenrechte. Es schreibt dann die ganze Klasse für eine Person. Jede Person hat eine eigene schlimme Geschichte und würde sich sehr über Hilfe freuen. Wir haben über die Geraldine Chacon geschrieben. Sie wurde vom Geheimdienst einfach mitgenommen und 4 Monate eingesperrt. Jetzt darf sie ihr Land nicht verlassen. Sie will Jugendlichen helfen, aber sie darf es nicht. Die ganze Klasse hat ihr Briefe geschrieben.

von Evelyn

Durch den Briefemarathon helfen wir Leuten, die unsere Hilfe brauchen, in dem wir einfach nur einen Brief schreiben müssen. Mit der Klasse schreibt man einen Brief für die betroffene Person. Jede Person hat eine Lebensgeschichte. Man hilft denen, wenn man einen Brief schreibt für die Personen, die betroffen sind. Denn in vielen Ländern haben die Menschen keine Menschenrechte. In Deutschland bei uns werden die Rechte eingehalten. Menschen in anderen Ländern müssen leiden, denn sie können nichts dagegen tun. Deshalb helfen wir den Menschen mit einem Brief.

von Ünzule

 Der Briefemarathon ist eine interessante Sache . Bei dieser Sache geht es um Menschenrechte wie Freiheit oder um Menschen die im Gefängnis sind, weil sie ungerecht dort sind oder um Menschen, die Hilfe brauchen. Jeder kann mithelfen, dass es diesen Menschen besser geht. Zum Glück gibt es diese Sache, die schon vielen Menschen geholfen hat.

von  Max

Unsere Klasse hat auch beim Briefemarathon teilgenommen. Briefmarathon hilft Menschen auf der ganzen Welt, die zum Beispiel für etwas beschuldigt werden, obwohl sie nichts getan haben. Sie haben eigentlich nichts Schlimmes gemacht, manche Menschen haben in ihrem Land sogar etwas Gutes getan. Sie haben sich um die Bildung der Kinder gekümmert zum Beispiel. Und manche Menschen werden einfach unschuldig ins Gefängnis getan. Mit vielen Briefen können wir den Menschen helfen, die etwas Gutes in ihrem Land getan haben, damit sie die Arbeit dort fortzusetzen können.

von  Marco

Wir haben einen Briefemarathon geschrieben und ausgesucht, wen wir unterstützen sollen. Wir haben ein Mädchen ausgesucht, das für ihre Arbeit kämpfen muss, weil sie Jugendliche unterstützen will. Sie darf das Land nicht verlassen und sie muss jeder Zeit mit einer Strafe rechnen. Wir haben dann einen Brief geschrieben und ihr gesagt, dass sie weiter kämpfen soll. Es geht hier um Menschenrechte.

von  Lucas

Der Briefemarathon hilft Menschen auf der Welt, die für etwas beschuldigt werden, obwohl sie nichts getan haben und unschuldig sind. Wir schreiben gerade für eine Frau, die für arme Jugendliche in ihrem Land kämpft. Sie darf das Land nicht verlassen, weil sie sonst eine Strafe bekommt. Es geht hier um Menschenrechte die dort verletzt werden, es geht um Freiheit.

von Germain

Mit meiner Klasse haben wir zusammen in einem Heft gelesen, welche Menschen ohne Grund verhaftet wurden sind. Wir haben uns dann für eine Person entschieden, für die wir schreiben möchten. Erstmal haben wir alle an die gleiche Person geschrieben und beim zweiten Mal durfte jeder einzeln eine Person aussuchen. Und wir wollen den Leuten helfen, dass nicht nochmal sowas passiert.

von  Erlona

  • Wir haben am Briefmarathon teilgenommen und haben in andere Länder Briefe geschrieben. In den Ländern werden Menschen verfolgt und gefoltert. Wir haben für ein Mädchen geschrieben. In ihrem Land wurde sie festgenommen und wurde beschuldigt aber sie hat nichts getan, sie hat sich nur dafür eingesetzt, dass es den armen Jugendlichen besser gehen soll. Ein Menschenrecht ist, dass alle Bürger das Recht auf Freiheit haben.
  • von Flo
Wir machen bei einem Briefemarathon mit. Bei dem Briefemarathon  geht es um Menschen in deren Land die Menschenrechte nicht eigehalten, sondern verletzt werden. Diese Menschen werden auch noch bedroht und kommen sogar ins Gefängnis wenn sie ihre Meinung sagen. Es werden Briefe geschrieben, um dagegen zu protestieren. 
von Niklas   

Wir haben am Freitag angefangen mit dem Briefe Marathon. Dabei geht es darum, dass man Briefe schreibt an Politiker oder an Menschen, die Hilfe brauchen. Die Gründe sind verschieden, z.B. unschuldig wird jemand Verdächtigt und kommt ins Gefängnis. Wir schreiben für eine Frau, die unschuldig verdächtigt wird, dass sie einen Widerstand gegen die Politiker organisiert. Sie hat fast keine Menschenrechte. Sie darf ihr Land nicht verlassen und muss immer noch Angst haben, dass sie wieder eingesperrt wird.

von Anja

Wir haben einen Briefemarathon geschrieben und ausgesucht, wen wir unterstützen wollen. Wir haben ein Mädchen ausgesucht, das für ihre Arbeit kämpfen muss, weil sie Jugendliche unterstützen will. Sie darf das Land nicht verlassen und sie muss jeder Zeit mit einer Strafe rechnen. Wir haben dann einen Brief geschrieben und ihr gesagt, dass sie weiter kämpfen soll. Es geht hier um Menschenrechte.

von  Lucas

Interview mit Frau Lobert unserer stellvertretenden Schulleitung

1.Frage: Wie läuft ihr Tag ab? Haben sie einen antstrengenden oder leichten Tag?

Antwort: Sehr unter schiedlich: Ich komme um 7 Uhr in die Schule, dann  bespreche ich mich mit Fr. Purreiter wie der  Tag abläuft. Wenn viele Lehrer fehlen, wird es kompliziert. Um 8 Uhr muss  der Vertretungsplan fertig sein. Anschließend beantworte ich Fragen von Schulen, Lehrern und Ämtern.

2.Frage: Wie finden sie es als Stellvertreterin?

Antwort: Am schönsten war als wir das Ergebnis von der Evalvution bekommen haben. Es macht viel Spaß hier.

Erklärung: Evaluation ist, wenn Leute zu der Schule kommen und sie beurteilen.

3.Frage:Müssen sie oft was klären? Zum Beispiel Papierkram oder mit Schüler/in

Antwort: Beides sehr oft. Man muss viele Abfragen von Behörden bearbeiten. Ich muss Streitereien mit Schülern aus anderen Klassen klären oder Konflikte klären, wenn jemand etwas richtig schlimmes getan hat.

4.Frage: Sind sie oft gestresst wegen den Anrufen?

Antwort: Unterschiedlich wie gut ich gerade gelaunt bin. Das stressigste war, als ich die  einzige Schulleitung im Haus war und eine Schülerin abgehauen ist. Da musste ich die Klinik und die Polizei alarmieren.

5.Frage: Mögen sie den Job als Stellvertreterin

Antwort: Ja ich mag es sehr.

Vielen Dank für das Interview

Das Interview führte Selo

Frau Lobert

Schulsanitäter bei uns am SFZ

Warum gibt es die Schulsanitäter ?

Damit wir den Lehrern bisschen unter die Arme greifen können. Wir leisten professionelle Hilfe für alle verletzen Schüler. Das sich auch  gegenseitig Schüler helfen also Schüler helfen Schüler.

Aufgaben am Pausenhof:

Die Schulsanitäter befinden sich jede Pause auf dem DFK Pausenhof bei den kleineren Schülern. Sie tun Schülern helfen die sich verletzt haben. Auf dem großen Pausen Hof kriegt die Pausenaufsicht ein Walkie talkie, um uns zu verständigen wenn was auf dem großen Pausenhof passiert. Wenn sich z.B. jemand verletzt hat.

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Foto von Francesca

Die Pausenaufsicht ruft mit dem Walkie Talkie einen Schulsanitäter.

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Foto von Francesca

Der Schulsanitäter kommt mit seinem Rucksack und kann den Verletzten versorgen.

Ablauf während des Unterrichts:

Wenn sich jemand verletzt hat muss man zur Schulleitung gehen, dann wird der zuständige Schulsanitäter aufgerufen. Der Dienstplan hängt im Gang der Schulleitung wo die Behindertentoilette ist.

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Foto von Francesca

 

Ausbildungstage 

Wir haben bei unseren Ausbildungen gelernt, wie man sich richtig um die verletzten Schüler kümmert. Was  man bei welcher Verletzung anwenden muss ( Verband, Dreieckstuch, Pflaster ). Wir kennen uns also sehr gut aus und könne euch richtig helfen.

Wer ist alles dabei ?

Joseph, Alex, Lena, Steve, Emira, Sara, Semi, Korbinian, Jan, Julien, Jason, Alisa, Eliana, Sabrina, Ayham, Yasir, Ibrahim, Finn, Sebi, Samed, Ania, Jenny, Julian, Francesca

Welche Lehrer sind dabei?

Frau Strodel und Herr Albrecht

Geschrieben von Francesca

Der Freitag beim Herrn Pepito

Am Freitag den 16.11.2018 sind wir, die Klasse 9b, mit der Klasse 9a zum interkulturellen Garten gefahren, um Herrn Pepito zu besuchen. Wir haben uns begrüßt und ihm ein Geschenk gebracht, weil wir uns gefreut haben, dass wir in besuchen dürften. Dann haben wir Bänke geholt und uns ein Lagerfeuer gemacht.

Danach haben wir Stockbrot und Marshmellows gegrillt und haben Kartoffeln in die Glut des Lagerfeuers gelegt.

Nach dem Essen haben wir uns Trommeln geholt und getrommelt.

Jetzt wird gesungen!

Später wollte Herr Pepito, dass wir ein Lied singen. Da ist mir was eingefallen! Der Rap „Du bist mein Freund“ den wir in unserer Schule beim Sozialtag gesungen haben, könnte doch gut hier passen. Herr Peptio fand das super. Also hab ich allen meinen Text vorgesungen und dann haben wir ihn alle gesungen.

Nach dem Singen und Trommeln haben wir das Feuer ausgemacht, um die Kartoffeln rauszuholen und zu essen. Am Ende haben wir noch alles aufgeräumt und uns verabschiedet.

Dann hat mir Herr Pepito zum Abschied noch die Rasseln geschenkt.

Afrikanische Rasseln

Mit diesen Rasseln übe ich zu Hause.

Geschrieben von Damian

 

Ausflug zu „Kunst gegen Rassismus“

Am 17.10.2018 sind wir mit der Klasse 9a zum Münchner Flughafen gefahren. Der Künstler Walter Maurer wollte als Designer ein Zeichen setzen gegen Rassismus, Ungerechtigkeit und Aggressivität. Deshalb präsentiert Walter Maurer automobile Skulpturen die von BMW zur Verfügung hergestellt wurden. Diese zwei  Autos haben wir uns angeschaut und versucht, eine wichtige Antwort zu finden auf die Frage: „Woran erkennst du, dass die Kunstaustellung gegen  Rassismus ist?“

Ganz einfach: Denn die Autos waren voller Farben, Muster und Augen. Wahrscheinlich wollte Walter Maurer uns damit zeigen, dass egal welche Hautfarbe man hat, man trotzdem schön ist . Nach der Ausstellung haben wir uns etwas zu Essen gekauft und sind zum Besucherpark gegangen. Mir hat die Austellung sehr gefallen, weil die Autos schön angemalt waren .

 

Geschrieben von Ole