Schüler klagt gegen Schule

In der Süddeutschen Zeitung stand am 27.05.2017, dass ein Schüler mit seinem Handy während dem Unterricht gespielt hat und der Lehrer es ihm abgenommen hat. Der Schüler hat dann dagegen vor einem Gericht geklagt, weil er sein Handy erst am Montag nach dem Wochenende wiederbekommen hat. Er hat nicht recht bekommen, weil der Richter meinte, dass der Schüler durch den Handyentzug am Wochenende nicht in seinen Grundrechten verletzt wurde.

Grundrechte stehen im Grundgesetz und sind für alle Menschen. Ein Grundrecht ist z.B. das Recht auf Eigentum.

Das Gerichtsurteil ist gut, weil man mehr Zeit zum Lernen hat. Das liegt daran, dass man durch sein Handy nicht abgelenkt wird. Auch ohne Handy kann man überleben. Außerdem kann man sich auch aus einem Telefonbuch eine Nummer raussuchen und dann vom Festnetz anrufen. Der Schüler ist auch selbst schuld. Schließlich hat er gegen die Regeln verstoßen.

Andererseits ist das Gerichtsurteil auch nicht gut, weil man wichtige Nachrichten, die man bekommen könnte, nicht lesen kann. Man kann sauer sein, weil man sein Handy nicht mehr hat und dann kann man nicht lernen. Außerdem sind die Nummern, die auf dem Handy waren weg. Man kann dann auch nicht mehr bei einem Notfall telefonieren, z.B. wenn jemand umgefallen ist.

Ich finde das Gerichtsurteil gut, weil man auch ohne Handy überleben kann und man ohne Handy mehr Zeit zum Lernen hat.

Geschrieben von Denise, 7b

Meine Meinung dazu ist:

Ich finde das Gerichtsurteil schlecht, weil man ohne Handy keinen erreichen kann. Wenn man z.B. draußen ist und seine Mutter nicht anrufen kann. (Emre)

Ich bin teilweise dafür und dagegen. Weil, wenn du gegen die Regeln verstößt, dann bist du selbst schuld. Aber ich brauche mein Handy als Wecker. Wenn ich mein Handy nicht hab, dann kann ich nicht zur Schule. (Damian)

Ich finde das Gerichtsurteil gut, weil man dann ganz viel zeit für die Prüfung hat. Außerdem kann man auch ohne Handy überleben. (Jennifer)

Meine Meinung dazu ist, dass das Urteil blöd ist, weil man immer den Gedanken hat: „Was wenn der Lehrer meine privaten Nachrichten liest?“ (Hülya)

Ich finde man sollte das Handy in der 6. Stunde wiederbekommen (Bujar)

Ich finde das Gerichtsurteil gut und schlecht, weil man mehr Zeit zum Lernen hat, aber auch schlecht, weil man wichtige Nachrichten nicht mehr lesen kann. Aber ich finde, wen das Handy eingezogen wird, dann sollte man es in der letzten Stunde wieder bekommen und nicht am nächsten Schultag. (Anja)

Ich finde das Gerichtsurteil „naja“. Man sollte das Handy in der 6. Stunde wiederbekommen. (Alex)

Ameisen im eigenen Heim

Man findet sie überall; auf Wiesen, auf Bäumen, unter Steinen und auch in unseren Häusern. Kleine sechsbeinige Tierchen, die so manche von euch ekeln; Ameisen. Dagegen ist es sehr interessant, ihrem Treiben zuzusehen. Sie räumen tote Tierchen auf und sorgen dafür, dass nicht überall tote Insekten rumliegen. Ich denke, das wissen einige von euch.

Aber was genau passiert eigentlich dort, wo wir nicht hineinschauen können? Das Nest der Ameisen liegt oft im Untergrund, in Mauerspalten oder in Bäumen. Brechen wir diese Nester auf, zerstören wir sie. Wie also können wir ihr Verhalten im Nest studieren? Man müsste dafür sorgen, dass die Ameisen an einer Glasscheibe ihr Nest bauen. Genau zu diesem Zweck erfand man Formicarien. Das sind Glasquader, in die man zum Beispiel eine Sand-Lehm-Mischung füllt. Da die Ameisen ihre Nester meist an dunklen Orten bauen deckt man dieses ab. Ich habe dafür einfach ein Stück Pappe genommen und es so an die Scheibe geklebt, dass ich nach Lust und Laune immer mal wieder hineinschauen kann.

Setzt man nun die Ameisen in das Formicarium kann man beobachten, wie sie sich ihr Nest mit Gängen und Räumen (auch Kammern genannt) graben. Es sei denn ihr habt solche Ameisen wie ich, die das bei einer Nacht- und Nebelaktion machen, sodass ihr den ganzen Umzug verschlaft. Sobald sich die Ameisen eingelebt haben kann man erkennen, dass jede Kammer ihren eigenen Zweck erfüllt. In einer Kammer lebt die Königin, brütet dort die Eier aus und wird von den anderen Ameisen umsorgt. Sowohl die Eier, als auch die Larven, die später zu Ameisen werden, werden in einer zweiten Kammer von den Arbeiterinnen gepflegt. Zusätzlich gibt es noch einen Vorratsraum, in denen Körner und Insekten gelagert und verzehrt werden. Darüber hinaus müssen die Ameisen aber auch die Essensreste, tote Ameisen und ihre eigenen Hinterlassenschaften irgendwo hinbringen. Auch hierfür haben sie eine Kammer. Wie ihr seht, ist ihr Zuhause unserem eigenen gar nicht mal so unähnlich. Es gibt ein Schlafzimmer, eine Kinderstube, ein Speisezimmer und eine Toilette. Alle verbunden durch einen Flur. Je nach Größe der Kolonie besteht das Nest aus mehr oder weniger vielen Gängen und Kammern.

In der Regel ist das Nest durch einen Schlauch mit einem weiteren Formicarium verbunden. Dieses dient als Auslauf für die Ameisen. Darüber hinaus werden sie dort gefüttert und an einer Wassertränke können sie ihren Flüssigkeitsbedarf decken. Je nach Ameisenart gestaltet man diese sogenannte „Arena“ nach den Bedürfnissen der Art. Somit sieht jede Arena anders aus. Verschiedene Pflanzen, Steine, Äste und vieles mehr. Zusätzlich muss man auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit achten; besonders bei den exotischen Arten. Da ich meine Ameisen erst seit kurzem habe und sie sich erst noch eingewöhnen müssen konnte ich sie leider noch nicht bei ihren Aktivitäten in der Arena beobachten. Meist stehe ich morgens auf und muss feststellen, dass sie im Schutze der Nacht am Wasser oder am Futter waren.

P.S.: Auf dem Bild ist gerade kein Deckel drauf, weil ich die Tränke neu auffüllen will. Kommt nicht auf die Idee, das Formicarium offen zu lassen, sonst erwartet euch eine lange Nacht!!!

Geschrieben von Herrn Weber

Unser Schulquiz

Das Schulquiz am SFZ

Wie gut kennst Du Deine Schule?
Viel Spaß beim Quiz!

Steve Jobs

Ich schreibe über Steve Jobs. Warum? Weil er der Erfinder von Apple, das größte IT-Unternehmen ist. Im Jahr 1967 schraubte Jobs mit Steve Wozniak an dem Apple I . Zu dieser Zeit waren Computer noch riesengroß und kaum bezahlbar. Aber der Apple I passte auf jeden Schreibtisch und war bezahlbar. Die Zeit verging und Jobs brachte die smartesten Computer heraus. 2009 kam das erste Smartphone von Apple heraus es hieß IPhone. Danach kam IPhone 2, IPhone 3.Das IPhone wurde immer simpler.

Am 3.3. 2015 kam der Höhepunkt von Apple. Der Marktführer von Smartphones seit 2001 war Samsung und er war unbesiegbar. Aber Apple überzeugte die Kunden noch mehr und schnappte Samsung die Kunden weg. Seit diesem Jahr war Apple Marktführer von Smartphones und Tablets.

2011 starb der 56 jährige Steve Jobs an Krebs. Er starb am 5 Oktober in Palo Alto Kalifornien  der Vereinigten Staaten von Amerika . Steve Jobs –   rest in peace.

Die beste Nachmittagsbetreuung die ich kenne

Es gibt eine Nachmittagsbetreuung in der Schule, und es gibt eine Chefin dort. Sie heißt Martina Weishaupt und sie ist die Chefin der gesamten Nachmittagsbetreuung. Es macht mir dort sehr viel Spaß: in der Freizeit mit anderen Freunden/ Freundinnen gemeinsam zu spielen. Es macht Sinn in der Nachmittagsbetreuung für die Prüfungen zu lernen. Das Essen schmeckt auch sehr gut. Die Nachmittagsbetreuung findet von Montag bis Donnerstag von 13:05 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Die Hausaufgabenzeit dauert maximal eine Stunde. Sie geht von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Ab der 9.Klasse helfen sie uns in der Nachmittagsbetreuung bei den Prüfungen und machen mit uns Prüfungshefte. Dann gibt es nach der  Hausaufgabenzeit eine Freizeit. Dann gibt sehr viele Freizeitangebote zum Beispiel Fußball spielen, spazieren gehen oder eine Wasserschlacht machen. Man kann dort auch Basketball, Tischtennis, Volleyball und Boccia spielen. Man kann noch Fahrrad fahren und Roller fahren.

 

Interview mit Julia über die Projekt Prüfung

F: Wie heißt die Firma in der du deine Projektprüfung gemacht hast?

A: Die Firma heißt Design.

F: Warst du auf gerecht oder  nicht?

A: Ich war sehr aufgeregt, weil ich Angst hatte, dass ich es nicht schaffe.

F: Wie hast du dich vorbereiten?

A: Ich habe mir ein paar Skizzen gemacht und auch Rechnungen gemacht.

F: Was hast du als erstes gemacht, als du am Tag der Prüfung in die Schule gekommen bist?

A: Meinen Arbeitsplatz hergerichtet und Rechnungen gemacht.

F: War die Prüfung so wie du sie dir vorgestellt hast?

A: Es war so wie ich mir vorgestellt habe.

F: Was würdest du das nächste Mal besser machen?

A: Dass ich Holzstücke sauberer zusammen leime.

F: Wie lange hat die Prüfung gedauert?

A: Die Prüfung hat 6 Stunden gedauert..

F: Was hast du für einen Tipp für die Schüler, die nächstes Jahr bei dieser Firma Prüfung machen wollen?

A: Dass sie auf jedenfall sehr viel lernen sollten und auf den Chef hören sollten.

Interview mit Franzi über die Projekt Prüfung

F: In welcher Firma hast du Projektprüfung gemacht?

A: In der Firma Form + Farbe.

F: Warst du aufgeregt oder nicht?

A: Ich war aufgeregt.

F: Wie hast du dich vorbereitet?

A: Ich habe mich gar nicht vorbereitet.

F: Was hast du als erstes getan, als du in die Schule gekommen bist?

A: Ich war im Schüler Café und habe gelernt.

F: War die Prüfung so wie du dir sie dir vorgestellt hast?

A: Ich habe mir die Prüfung leichter vorgestellt.

F: Was würdest du nächstes Mal besser machen?

A: Beim nächsten Mal lass ich mir mehr Zeit.

F: Wie lange hat die Prüfung gedauert?

A:Die Prüfung hat von 8:45-13:05 Uhr gedauert.

F: Was hast du für einen  Tipp für die Schüler, die nächstes Jahr in der Firma Projektprüfung machen wollen?

A: Dass sie sich sehr viel Zeit lassen sollen.

Der Projekttag

Wir haben am 8.05.2017 einen Projekttag zum Thema „andere Kulturen“ gemacht. Alle Schülerinnen und Schüler der Außenstelle Moosburg haben an diesen Projekttag teilgenommen.

Dazu waren wir in Gruppen aufgeteilt. Aus jeder Klasse waren zwei bis drei Kinder in einer Gruppe. Die Weltkarte hat uns gezeigt, zu welcher Station wir gehen mussten.


Bei der Station Europa haben wir gekocht. Aus der türkischen Kultur haben wir ein Couscous gemacht und aus der griechischen Küche einen Salat zubereitet sowie den klassischen bayrischen Obazd’n.

Bei der Station Asien haben wir von Frau Schmid und Frau Tischer eine Geschichte über einen kleinen Jungen Kasimir, der eine Weltreise gemacht hat, gehört.

Bei der Station Australien haben Steine betupft, wie die Aborigines. Das hat Spaß gemacht.


 

Bei der Station Afrika haben wir ein afrikanisches Lied von der Klassenlehrerin Frau Weber gelernt. Zudem durften wir Trommeln.

Bei der amerikanischen Station haben wir einen afrikanischen Tanz namens „Wakawaka“ gelernt.

Uns hat es viel Spaß gemacht. Wir haben viele neue Kulturen kennengelernt. Das war besonders spannend!

Ein Bericht der Klasse 3c an der Außenstelle Moosburg

KLITSCHKO vs. JOSHUA

Am 29.4.2017  um 22:45 Uhr im Londoner Wembley Stadion begann der Boxkampf von Waldimir Klitschko gegen Anthony Joshua. Im Stadion waren 90.000 Zuschauer. Es war ein cooler Kampf.

Die Kampfzeit dauerte jeweils 3 Minuten und  1 Minute Pause. Als die 10. Runde fast vorbei war gab Klitschko Joshua einen rechten Haken und der Mundschutz von Joshua flog heraus. Joshua ging zum ersten Mal in seiner Boxkarriere zu Boden. Aber dann ist er wieder aufgestanden. In der 11. Runde griff Joshua richtig an. Er schlug auf Klitschko ein, so dass der Ringrichter den Kampf abgebrochen hat. Der Kampf war zu Ende. Klitschko hatte es nicht geschafft.  Der neue Weltmeister im Schwergewicht war Anthony Joshua.

Wisst ihr warum dieser Kampf legendär war?

Weil Waldimir Klitschko seinen Schüler Joshua seit 2 Jahren im Sparing trainiert hat. Also hat Antohny Joshua  seinen Meister besiegt. Für mich war es nicht Joshua gegen Klitschko. Sondern Legende gegen K.O.Maschine.

Klitschko und Joshua