Bei der Sternschule – Schulsanitäter besucht

Wir sind Donnerstag letzte Woche mit Frau Strodel und Frau Woyde zur Sternschule gefahren. Zur Erinnerung: Wir wurden von den Schulsanitätern der Sternschule eingeladen, damit wir sehen konnten wie die den Schülern helfen.

7 Schüler von Pulling und zwei Lehrerinnen von uns sind die Sternschule besuchen gefahren und jetzt wissen wir, dass es Spaß macht Schulsanitäter zu werden. Am Anfang wollten wir gar nicht, aber jetzt wollen wir mitmachen und Schulsanitäter werden.

Wir erzählen euch jetzt warum das so besonders ist.

  1. Wir können Schülern helfen, die sich verletzen
  2. Die Schulsanitäter machen oft coole Ausflüge z.B. zum Rettungshubschrauber
  3. Schulsanitäter haben Dienstpläne, da muss man den verletzten Schüler und den helfenden Schulsanitäter eintragen. Auch die Uhrzeit und das Datum werden eingetragen. So weiß man am Ende des Schuljahres wie viel man geholfen hat.
  4. Auf dem  Dienstplan steht auch, wer welche Arbeitszeiten hat. So muss man nicht jeden Tag arbeiten
  5. Sie haben einen eigenen Raum mit Kühlschrank und Kühlpads und eine Liege

Die Schulsanitäter der Sternschule haben uns ihre Ausrüstung gezeigt und uns alles erklärt. Die ganze Ausrüstung war in einem Rucksack oder in Schränken. Es gab Pflaster, Bandagen, Wärmedecke usw.

Mit diesem Koffer können Wunden geschminkt werden, so können die Schulsanitäter üben sie zu versorgen.

Die Schulsanitäter waren sehr nett und haben uns herzlich willkommen geheißen. Sie haben uns auch Snacks angeboten. Wir haben sehr viel Spaß gehabt.

Hier haben wir gelernt, was man in einen Dienstplan schreiben muss.

Wer jetzt auch Schulsanitäter werden will, soll sich bei Frau Woyde oder Frau Strodel melden. Wir machen auf jeden Fall mit!!!

Übrigens sind wir mit dem Auto von Frau Strodel mitgefahren und die anderen sind bei Frau Woyde mitgefahren. Bei uns bei Frau Strodel war es sehr lustig, weil Ryan erzählte wo die „Penner“ wohnen und wir haben viel gelacht.

Geschrieben von Catalin und Germain

Unsere Abschlussfahrt

Wir, Lukas und Ana, erzählen euch von unserer Abschlussfahrt.

Wir sind mit dem Bus nach Neuschönau gefahren. Die Busfahrt dauerte drei Stunden und wir haben Musik gehört und geschlafen.
In Neuschönau hatten wir ein eigenes Haus nur für uns. Im Haus gab es eine Tischtennisplatte, einen Fernseher und einen Getränkeautomat. Von innen war das Haus cool, aber von außen nicht. In jedem Zimmer gab es eine eigene Dusche für uns.

Und jetzt erzählen wir euch ein paar lustige Sachen, die passiert sind.
Die Lehrer haben uns einmal gerufen, wir sollen rauskommen. Dann sind wir auch alle runtergegangen, wir dachten, es sei wichtig. Doch als wir rausgekommen sind, haben sie uns mit Wasserbomben beworfen.

Wir waren auch im Waldbad Spiegelau, wir sagten immer „Spiegelei“. Da gibt es auch den Ort Rührei. Nein, Schmarrn, aber ich (Lukas) habe Frau Sander geärgert, indem ich sie nass gespritzt habe. Dann hat mich Frau Sander mehrmals getaucht.

Am Lagerfeuer haben wir Marshmallows ins Feuer gehalten und die Lehrer haben gesungen. Wir standen meistens beim W-Lan Stand und waren am Handy. Im Wald hatten wir auch manchmal W-Lan.

Wir mussten um 10:00 Uhr im Zimmer sein. Die Lehrer haben an jede Tür eine Flasche an die Klinke gehängt. Wenn wir die Tür geöffnet haben, dann fiel sie auf die Matte und das hat man gehört. Dann kam immer ein Lehrer. Die Lehrer haben uns sehr gut bewacht. Aber einem Mädchen ist es einmal gelungen, sie auszutricksen. Sie ist über das Dach zu einem Jungen ins Zimmer geklettert. Und erst in der Früh ist sie wieder in ihr Zimmer. Aber da ist sie durch die Tür gegangen, weil kein Lehrer mehr da war.

Da wir nicht aus unseren Zimmer rausgehen konnten, haben wir manchmal um Mitternacht geduscht, am Handy gegammelt oder Süßigkeiten gegessen und Saft und Wasser getrunken.

Ich (Lukas) fand manche Ausflüge so langweilig, wie wenn ich mit Oma und Opa unterwegs bin. Aber der Baumwipfelpfad und das Freibad haben mir gefallen. Ich (Ana) fand alles schön, außer den Nationalpark mit dem Tiergehege, weil man die Tiere nicht sehen konnte. Sie haben sich nämlich alle versteckt.

Es war so schön, dass wir auch länger hätten bleiben können. Wir werden die Zeit vermissen.