Kaugummi

Ich wollte ein Interview mit Frau Höhn machen. Ich war auf dem Weg zum Sekteriat und hatte einen Kaugummi von meinem Mund in meine Hand getan. Den Kaugummi habe ich dann die Treppe runter geschmissen. Der Kaugummi hat Frau  Oberprieler getroffen. Das Interview konnte ich dann nicht mehr machen bei Frau Höhn, weil Frau Höhn es nicht mehr wollte, weil ich etwas Ekliges gemacht habe.

Und es tut mir auch leid, dass ihr jetzt kein Interview bekommt. Am Schluss hab ich mir gedacht, dass ich einen Entschuldigungs-Brief schreibe für Frau Oberprieler. Und sie hat meine Entschuldigung angenommen.

Warum sind Kaugummis in der Schule verboten?

Weil die Kinder nur die Kaugummis rum schmeißen, und das mag die Schule nicht und die Putzfrau auch nicht und ich auch nicht. Wenn man eine Person mit Kaugummi trifft ist das eklig. Kaugummis kann man in der Freizeit kauen. Kaugummis wirf man in die Mülltonne. Man darf Kaugummis nicht mit in die Schule bringen.

 

Kaugummis, die geworfen wurden, kleben auf dem Boden, das ist Umweltverschmtzung und eklig!!!!

Geschrieben von Emre, Klasse 8a

 

Knast Schwestern

Es waren einmal 6 Freundinnen Laura, Tamara, Susi, Tina, Mirijam und Sophia. Alle arbeiteten in einer Firma. Die meisten von den Freundinnen haben ihre Familien verloren. Die Anführerin war Laura. Eines Tages sagte der Chef allen Mitarbeitern, dass er die Firma schließen muss, weil die Firma pleite ist. Alle waren in Panik. Nach ein paar Minuten verließen alle die Firma. Die 6 Freundinnen verabredeten sich und gingen weg. Am späten Nachmittag trafen sie sich. Laura erzählte, dass ihre Miete längst überfällig ist, aber sie kann sie nicht zahlen und sie keinen Job findet. Die anderen erzählten ihr, dass es ihnen genau so geht. Nach mehreren Stunden verabschiedeten sich alle und gingen weg. Nach ein paar Tagen trafen sich alle zufällig auf der Straße. Sie erzählten sich gegenseitig wie schlecht es ihnen geht. Laura sagte: „Treffen  wir uns heute Abend unter der Brücke im Park? Ich hab eine Idee wie wir wieder an Geld kommen!“  Nach dem letzten Satz schauten sich alle an und nickten. Spät am Abend trafen sich alle am ausgemachten Treffpunkt. Laura erzählte als erstes ihre Idee. Sie flüsterte: „Wenn wir nicht auf die leichte Art an Geld kommen, müssen wir es auf die harte Tour machen!“  Bevor sie weiter redete holte sie aus ihrer Tasche 6 Pistolen und gab jedem eine. Die anderen waren verwirrt und fragten sie woher sie die Waffen hatte. Kurz und schnell sagte sie:  „Schwarzmarkt“ und erzählte den anderen weiter ihre Idee: „Ihr kennt doch alle diese riesige Bank in der Stadt. Die rauben wir morgen Abend aus!“ Dann schaute sie alle an. Die anderen zweifelten etwas.  Laura gab ihnen bis morgen Zeit nachzudenken. Dann verschwand Laura. Am nächsten Tag trafen sich alle und die anderen sagten zu  Laura sie wären dabei.  Laura freute sich und sagte: „Wir treffen uns heute Abend in der Nähe der Bank!“ Danach verschwanden alle. Am Abend waren alle da. Sie hatten die Pistolen versteckt, so dass es nicht auffällig war. Nach ein paar Minuten gingen sie in die Bank rein. Es war nicht sehr viel los.  Nur ein Mitarbeiter war noch da. Ein paar blockierten die Tür, die anderen bewachten die anderen Ausgänge. Laura ging auf den Kerl zu, holte die Pistole raus um ihm Angst zu machen. Mit bedrohlicher Stimme sagte sie: „Wo ist der Tresor mit dem ganzen Geld und keine Widerrede!“ Der Mann zeigte es ihnen. Zitternd machte er den Tresor auf. Die fünf Frauen taten das Geld in große Säcke. Laura bewachte den Mann, dass er nicht die Polizei ruft. Nach dem sie das ganze Geld hatten wollten sie die Bank verlassen. Aber vor der Bank standen sehr viele Polizisten. Sie versuchten durch die Hintertür zu fliehen, aber hinter der Bank standen auch noch Polizisten. Ein Polizist sagte durch ein Megaphon: „Ergebt euch dann wird auch niemand verletzt!“ Die Freundinnen schauten sich nachdenklich an. Sie ergaben sich und sie wurden zur Polizeistation gefahren und befragt. Die sechs Frauen wurden im Gerichtssaal zu sechs Jahren Haft verurteilt.

Geschrieben von Anja,8a

 

 

Life Hacks

Hallo ich zeige euch Life Hacks .

Ich zeige euch Life Hacks , weil man es im Leben dann leichter hat.

Verknotete Kopfhörer :

Wenn du deine Kopfhörer aus der Seitentasche  raus holst  sind sie meistens verknotet. Da habe ich  etwas für euch. Ihr nehmt ein Überraschungsei und nehmt das Innere wo die Überraschung enthalten ist raus, und tut die Kopfhörer dann da rein. Dann verknoten die Kopfhörer nicht mehr.

Neue T-Shirts:

Ihr nehmt ein altes T-Shirt und schneidet ein Muster rein. Jetzt habt ihn ein neues T-Shirt. 😉

Schnelle Brownies:

Nur 2 Sachen braucht ihr: Nutella und 3 Eier.  Dann tut alles in eine Schüssel und rührt das ganze mit einem Rührgerät. Alles für 15-20 Minuten in den Ofen bei 180 Grad.

Halterung mit Tennisball:

Ihr nehmt einen Tennisball und macht einen Schlitz und klebt paar Kulleraugen drauf und jetzt habt ihr eine ganz schöne Halterung womit ihr eure Karten, Schlüssel und Ketten aufbewahren könnt.

Wasser Melone schneiden:

Ihr wollt ganz normal eine Wasser Melone essen aber dann habt ihr eure  Wasser Melone falsch geschnitten und jetzt seid ihr vollgesaut – da habe ich ein Life Hack  für euch:  schneidet es nicht dreieckig sondern waagerecht und senkrecht das es Stangen ergibt.

Das waren 5 Life Hacks Tipps die leicht sind.

Wenn ihr mehr wissen wollt, dann schaut auf Youtube vorbei.

Eure Aylin

 

 

 

Briefemarathon

Wir haben bei einem Briefemarathon von Amnesty International mitgemacht. Es ging darum, dass wir Menschen mit Briefen helfen können. Den Menschen ist etwas ganz ungerechtes passiert. Und jetzt bekommen sie ganz viele Briefe von allen Menschen auf der Welt.

Wir haben auch Briefe  an  den Minister Präsident von dem Land geschrieben, in denen die Menschen leben. Er soll z.B. einen, der zu unrecht im Gefängnis sitzt wieder frei lassen. Wir haben auch persönlich an die Menschen geschrieben, denen Unrechtes widerfahren ist. Die Oberstufen haben alle einen Brief geschrieben z.B 7c,8a,8b…

Wenn man einen Brief schreibt, dann kann man seine Wut rauslassen, es machte mich so wütend, was denen passiert ist.

Und es ist gut Briefe zu schreiben, weil man dann mitfühlen kann.

…und es hilft ihnen!!!

Wir finden den Briefemarathon gut, weil:

  • jeder ist ein Mensch
  • Jeder sollte gleich behandelt werden
  • keiner ist perfekt
  • jeder darf seine/ihre Meinung äußern
  • jeder ist anders
  • jeder ist toll auf seine eigene Art

Wir haben unsere Briefe einer Frau von Amnesty International überreicht. Sie hat uns noch gesagt, vielleicht gründen sie eine Jugendgruppe bei Amnesty International in Freising. Wenn wir Lust haben, sind wir eingeladen es uns anzuschauen.

Eure Anja, Aylin und Bea

 

 

Männer/Jungs

Ich schreibe einen  Artikel über Männer/Jungs, weil ich einen Kommentar gelesen habe indem jemand sagt, dass er einen Artikel über Männer/Jungs lesen will.

Was ich bei Männer/Jungs mag :

Ich mag es, wenn sie ein Sixpack haben damit sie sportlich aussehen. Es gefällt mir, wenn sie stark sind, um ihre Frauen/Mädchen zu beschützen, falls sie von anderen geschlagen werden. Jungs sollen Selbstbewusstsein haben.  Natürlich ist es auch gut, wenn sie geile Augen haben,  z.B. blau oder grün mag ich am liebsten.  Ich mag , wenn sie ihre Frau/Freundin trösten, wenn es ihr schlecht geht. Männer/Jungs sollen sich trauen etwas zu tun was sie wirklich machen wollen und mutig sein. Sie sollen Frauen/Mädchen verstehen können.

Was ich bei Männer/Jungs nicht mag :

Ich mag es nicht, wenn Jungs zu lange Haare haben, weil es wie ein Mädchen aussieht. Männer/Jungs sollen keine Frauen/Mädchen schlagen. Und auch  keine Frauen/Mädchen verletzen mit Worten wie  z.B „Du bist Fett!“  Ich mag es nicht, wenn Jungs sich gangstermäßig verhalten, oder Frauen/Mädchen in einer Beziehung verarschen. Ich mag es auch nicht, wenn sie zu faul sind etwas aufzuräumen oder zu faul sind uns bei irgendwas zu helfen. Wenn von  Männer/Jungs nur kindische Sprüche sagen, dann nervt das.  Männer/Jungs sollen ihre Wut nicht bei Frauen/Mädchen rauslassen, wenn sie sich mit einem Kumpel gestritten haben. Auch finde ich es blöd, wenn  sie nicht geduldig sind z.B. beim Shoppen und dass sie nur über Fußball reden.

Das war was wir Frauen/Mädchen uns meistens denken …

Eure Bea, 7c

 

 

Mein merkwürdigster Traum

Ich erzähle euch  über meinen merkwürdigsten und gruseligsten Albtraum den ich je hatte! Ich kam von der Schule nach Hause und ging als erstes mit meinen Hund raus. Danach habe ich mir was zu essen gemacht und habe Xbox gespielt. Später ging ich schlafen.

Dann wachte ich in der Nacht auf. Ich dachte, dass ich wach bin aber in Wahrheit habe ich geträumt.

Ich schaute auf mein Handy um zu gucken wie spät es ist. Aber das Handy ging nicht an. Ich dachte mir, dass mein Handy kein Akku mehr hat. Ich stand auf und machte das Licht im Haus an. Ich sah meinen Hund im Wohnzimmer schlafen und wollte ihn nicht stören. Ich hatte Durst also ging ich in die Küche um mir was zu trinken zu holen.

Auf einmal gingen alle Lichter aus.

Ich bin erschrocken und hatte Angst weil es so dunkel war und ich nichts sehen konnte. Auf einmal hörte ich ein böses Brummen von einen Hund. Dann sprang mein Hund auf mich. Ich wachte auf der Straße auf. Ich sah mich um aber ich sah niemanden. Keine Menschen kein Garnichts nur die Straße. Ich wusste aber wo mein Haus war, weil ich die Straße kannte.

Als ich dann mein Haus fand, sah ich an der Haustür einen schwarzen Mann, der mich anstarrte.

Ich blieb stehen. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich hatte Angst. Ich blinzelte einmal und der Schwarze Mann verschwand. Ich war verwirt. Ich ging zur Haustür und klingelte bei mir.

Aber niemand machte auf. Nicht mal meine Mutter.

Dann ging ich zu meiner Terassentür und klopfte an der Scheibe. Aber niemand hörte mich. Es war so als ob ich der einzigste Mensch auf  dem Planeten wäre.

Ich weinte vor Angst.

Auf einmal war der schwarze Mann vor mir. Ich erschreckte mich.

Der schwarze Mann hielt seine Hand zu mir. Ich nahm seine Hand. Auf einmal wachte ich auf meinem Bett auf.

Ich schaute auf mein Handy und es war schon 7.30 Uhr. Ich hatte verschlafen und kam erst später zur Schule. Ich konnte die ganze Woche nicht schlafen.

Geschrieben von Damian, Klasse 8b

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview mit Frau Purreiter unserer 2. Konrektorin

 

Welche Note würden Sie ihrer alten Schule geben? (Als Sie 14 Jahre alt und selbst Schüler waren)

Note:3  Schule: Lion-Feuchtwanger-Gymnasium

Was war Ihr schönstes Schulerlebnis?

Das schönste Schulerlebnis war in der 11 Klasse, die Abschlussfahrt nach Sorrent in Italien eine Woche.

Haben sie schon mal geschummelt?   

Ja ich habe bei meinem Nachbarn nachgeschaut in Latein.

Haben sie schon mal Kinder gemobbt?

Nein hab ich nicht.

Wurden sie schon mal gemobbt?

Nein zum Glück nicht.

Haben sie schon mal gesehen, dass jemand gemobbt wurde? 

Ja in der Schule da hat ein Kind aus der 2. Klasse einen 1. Klässler gemobbt. Er hat immer Lügen erzählt und alle haben ihm geglaubt.

Haben sie schon mal was Illegales gemacht? Zum Beispiel: etwas zerstört im Klassenzimmer oder die Schule geschwänzt, etwas geklaut?    

Ja, in der 12. Klasse hab ich einen Tag die Schule geschwänzt. Ich war in der Stadt mit Freunden.

Hatten sie schon mal einen gemeinen Lehrer?

Ein Lehrer hat einmal gesagt dass er mir eine Note 4 geben will, aber ich habe eine Note 3 verdient.

Haben Sie schon mal einen Verweis bekommen?  

Ich habe einen bekommen, weil ich ständig den Unterricht gestört habe.

Waren Sie mit 14 Jahren verliebt?  

Ja,  der war in meiner Klasse und er hat Peter geheißen.

Warum sind sie Lehrer geworden?

Mein Papa war auch Lehrer und das habe ich toll gefunden. Und ich wollte immer mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Vielen Dank für das Interview

Das Interview führte Lucas aus der Klasse 8a

 

Besiktas

Ich schreibe über die größte türkische Fußballmannschaft. Sie heißt Besiktas. Besiktas hat insgesamt 18 Spieler. Ricardo Quaresma ist mein Lieblings-Spieler, weil er der Beste aus der Mannschaft ist und weil er Style hat.  Er hat eine Undercut Frisur. Die Seiten sind kurz und oben ist lang. Er hat krasse Augen und seine Tattoos finde ich auch cool.

Die Farben von den Trikots sind weiß & schwarz. Die Tore in der türkischen Liga sind insgesamt 68. Das ist gut. Das heißt sie haben den ersten Platz bei Champions League und bei der türkischen Liga.

Das nächste Spiel von Besiktas ist gegen Bayern München. Sie spielen am 13. Februar 2017 in der Allianz Arena. Ich fahre mit meinem Cousin hin. Ein Ticket kostet 250 Euro. Das ist so teuer, weil das ein Achtelfinale ist.

Die Mannschaft gibt es seit 1907. Der Trainer heißt Daum und ist 2017 zu Besiktas gekommen.Er kommt aus Rumänien.

Geschrieben von Emre, Klasse 8a

Neymar Jr

Ich schreibe über Neymar, weil das mein Lieblingsspieler ist. Er spielt sehr gut Fußball und ist cool. Ich habe die wichtigsten Informationen aufgeschrieben, damit ihr ihn kennenlernt.

Name: Neymar jr

Alter: 27

Größe: 1,74 m

Gewicht: 65 kg

Gesamte Tore: 72

Interessantes: Neymar wurde in Paris 2017 für 222 Milionen Euro gekauft. Er hat gelernt, wie jedes Kind auf der Straße in Brasilien Fußball zu spielen. Sein echter Name ist Da silva  santos Junior. Er ist mit 18 Jahren National Spieler geworden. Schon mit 19 Jahren ist er Vater geworden. Er hat einen Jungen bekommen.

Geschrieben von Lucas, 8a

 

 

Spannende Geschichte

Ich erzähle euch eine spannende Geschichte.

Es geht um ein Mädchen Namens Lisa. Ihre Mutter arbeitet als Apothekerin. Sie hat oft Nachtschicht. Heute Abend musste Lisa mit, weil ihre Mutter lange arbeiten muss und sie nicht alleine lassen wollte. So gegen 20 Uhr holte ihre Mutter sie ab und fuhren zur Apotheke. Als sie ankamen waren sie alleine mit dem Chef.  Um 21 Uhr ging der Chef nach Hause. Irgendwann schlief ihre Mutter ein. Lisa schrieb noch mit Freunden Whats App Nachrichten. Plötzlich hörte sie ein komisches Geräusch.  Es klang als wär etwas kaputt gegangen. Ohne ihre Mutter zu wecken stand sie auf und wollte nachschauen woher das Geräusch kam.  Sie schlich leise durch die Apotheke. Das Geräusch wurde lauter als sie beim Lager war . Mit Herzklopfen  ging sie durch die Tür und sah einen sehr großen Mann mit einer Taschenlampe und einer Maske.

Lisa versteckte sich bevor er sie sah.  Sie beobachtete ihn 1 Minute lang.  Dann ging sie zu ihrer Mutter schnappte sich ihr Handy und rief die Polizei. Nach 5 Minuten war die Polizei da. Lisa zeigte ihnen den Raum wo der Mann war. Bald tauchte die Mutter auf und fragte die Polizisten was los ist.  Sie erklärten es ihr. Eine Viertelstunde später kamen sie wieder und erzählten was der Mann wollte.  Die Polizisten erzählten, dass er Drogenabhängig sei und er selbst nicht kontrollieren kann was er tut. Gegen Sonnenaufgang kam der Chef. Lisas Mutter erzählte dem Chef alles. Sie und ihre Mutter wurden vom Chef gelobt, dass sie den Einbrecher der Polizei gemeldet haben. Bis alles repariert wurde bekam ihre Mutter sogar bezahlten Urlaub.

 

Geschrieben von Anja