Wintersporttag 2018

Wir sind mit 2 Bussen losgefahren und es sind 80 Schüler mitgefahren. Die Lehrer, die mitgefahren sind heißen: Frau Strodel, Herr Goerge, Herr Hester, Herr Albrecht, Frau Woyde und Frau Mennen. Dieses mal war sehr tolles Wetter. Die Sonne schien und es lag überall Schnee. Es war nicht so matschig wie beim letzten Mal. Ich bin schon drei Mal mitgefahren.

Die Aktivitäten waren: Skilanglauf, nomales Skifahren, Snowboarden und Schneeschuhwandern,

Ich war beim Skifahren in Gruppe 8. Meine Lehrerin hieß Luise und sie war sehr nett. Zuerst hat sie Tests gemacht um zu sehen was wir können. Wir sollten bremsen, aufstehen können und uns die Skier alleine anziehen können.  Dann haben wir leichte Übungen zum Lenken gemacht.

Dann gab es schon Mittagsessen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Nach dem Mittagsessen haben wir weiter mit unseren Übungen gemacht. Zum Abschluss hat uns Luise gezeigt, wie wir den Berg schnell runterfahren können.

Ich finde das Erlebnis in die Berge zu fahren besonders toll. Bestimmt fahre ich noch ein viertes Mal mit.

Die Schneewelt

Geschrieben von Jenny (7a)

Berufecamp in Kreuth

Verpflegung und Freizeit

Als wir in Kreuth ankamen, haben wir erst mal besprochen wer wo schläft. Die Jungs schliefen im Keller, dort war auch der Getränkeautomat. Der Billiardtisch und der Kickertisch standen auch da. Die Mädchen schliefen im 1. Stock. Dann belegten wir die Zimmer. Bujar, Justin und Ole schliefen in einem Zimmer. Lucas, Germain und Marco waren in einem Zimmer. Flo, Niklas, Max und Damian hatten auch ein Zimmer. Danach gab es Mittagessen. Wir bekamen Schnitzel mit Kartoffelpüree und Soße und ein Salatbuffet. Danach trafen wir uns mit den Berufshelfern. Nach drei Stunden Fragen beantworten gab es Abendessen. Es gab indische Nudeln und das Essen war immer sehr lecker. Dann hatten wir Freizeit. Das hieß in die Sauna gehen, Billiard oder Tischtennis spielen oder für die Faulenzer: Im Bett liegen und das WLan nutzen. Am nächsten Morgen aßen wir Frühstück. Es gab Semmeln mit Käse, Wust Marmelade und Nutella. Das war die ganze Woche lang so. Es war toll!!!

Hier gab es das Essen

(Ole)

Die Käserei

Am Donnerstag sind wir in die Käserei gegangen und haben uns angeschaut wie man Käse macht. Das hat uns ein Mann erklärt. Dann haben wir Schraubgläßer mit sauerer Sahne geschüttelt, bis sie zu Butter wurde. Nachdem Schütteln haben wir gesehen woraus Buttermilch besteht. Das ist der Rest der übrigbleibt, wenn aus dem Schütteln Butter entstanden ist. Als wir die Butter fertig hatten, haben wir Brot, verschiedene Käsesorten, Schnittlauch und unsere selbstgemachte Butter gegessen. Der Besuch der Käserei war interessant.

(Jennifer und Anja)

Arbeiten im Berufecamp

Der Unterricht war von 9:00 Uhr bis 17 Uhr. Uns haben zwei Erwachsene die fünf Tage unterrichtet. Wir haben einen vollen Ordner mit Blättern bekommen. Es ging um Stärken und Schwächen und um alles was mit dem Beruf zu tun hat. Wir mussten viel Schreiben. Wir haben Vorstellungsgespräche geübt und ein Telefonat.  Auch haben wir uns Filme zu Berufen angeschaut. Den Beruf Friseur haben wir genauer kennengelernt, weil der Herr Fricke Frisuermeister war. Wir haben uns gegenseitig eine Kopfmassage gegeben und wir haben Strähnen abgeteilt.  Bei Frau Nüchter durfte wir löten. Das hat Spass gemacht. Wir haben viel gelernt und in den fünf Tagen viel für uns herausgeholt.

(Hülya, Denise, Julia)

Schlittenfahrt

Am Mittwoch sind wir am Abend mit dem Schlitten einen Berg hochgegangen. Wir haben besprochen worauf wir achten müssen und dann haben wir ausgemacht an welchem Standort wir uns wieder treffen. Wir  sind alle mit dem Schlitten den Berg hinunter gefahren und es hat sehr viel Spaß gemacht. Dann haben wir uns alle nochmal getroffen und ein Foto gemacht. Im glänzende Mondlicht sind wir wieder zur Jugendherberge gegangen.

(Damian, Justin)

Eisplatten

Wir alle haben Eisplatten gemacht.  Abends  haben wir Kerzen dazugestellt und sie haben die ganze Nacht die Platten beleuchtet. Wir haben verschiedene Eisplatten gemacht: Groß, klein, breit, schmal. Manche waren schwer, andere leicht.

Wir haben ein Loch gegraben und die Müllsäcke reingelegt. Dann haben wir Wasser reingeschüttet und Blumen, Knospen und Zweige reingelegt. und einen Tag gewartet bis sie gefroren sind.

(Max, Florian)