Die Schule in Albanien

Ich möchte euch den Unterschied zu der Schule in Albanien zeigen.

In Albanien sind die Noten anders wie in Deutschland. In Albanien ist eine 5 die beste Note und eine 1 sehr schlecht.

In meinem Dorf Lluqan geht man nur bis zur 8 Klasse in die Schule.

 So sieht die Schule in Lluqan aus.

 Das ist das Dorf Lluqan.

Und es ist nicht so wie hier, dass alle Schüler getrennt werden so wie in die Realschule oder Mittelschule. In Albanien sind alle in einer Klasse. Man wird erst ab der 8. Klasse getrennt. Aber das erkläre ich später.  Zurzeit gibt es nicht so viele Schüler, deshalb gibt es dort  nur eine 1. Klasse, nur eine 2. Klasse und so usw. Immer jeweilig 1 Klasse in jeder Jahrgangsstufe. Die Kinder nach der 8. Klasse müssen in allen Fächern Prüfung schreiben, damit die Lehrer wissen auf welche Schule sie danach hinkommen. Weil nach der 8. Klasse geht es weiter in einer anderen Schule. Manche hören auch nach der 8. Klasse auf.

Auf die weiterführende Schule  muss man 4 Jahre  jeden Tag mit dem Bus in die Stadt, die heißt  Bujanoc, fahren. Nach diesen 4 Jahren Schule kann man dann auch studieren.

In diesem Gebäude  muss man sich für die weiterführende Schule anmelden

Aber nicht jedes Kind hat die Möglichkeit in die Schule zu gehen, weil die Schule auch Geld kostet und die Löhne in Albanien nicht so hoch sind, dass man sich leisten kann in die Schule zu gehen.

Ich gehe öfter, wenn ich  in den Ferien dort bin, mit meinen Freunden in die albanische Schule. Dort gibt es sehr respektlose Schüler. Zum Beispiel, wenn der Lehrer was sagt, wird nie zugehört und wenn man keine Lust mehr hat gehen die Schüler ohne Erlaubnis von dem Lehrer einfach  nach hause. Als ich letztens mit meiner Cousine in der Schule war, hat ein Lehrer meine Cousine und mich  aus der Klasse rausgeholt und wir sollten für zwei Lehrer und den Schulleiter Kaffee machen.

Mir gefällt die Schule in meinem Dorf, weil ich mich dort mit jedem gut verstehe und ich immer wieder herzlich willkommen bin.

geschrieben von Erlona 8a

 

Ausflug in den interkulturellen Garten

Ich finde den interkulturellen Garten richtig schön, weil man dort so viel lernen kann. Wir haben vom Herrn Pepito eine Einladung bekommen in den interkulturellen Garten zu kommen. Herr Pepito ist unser Pate von unserer Schule ohne Rassismus.

Am Freitag den 23.06.2018 sind wir, die Klasse 8a mit der Klasse 8b in den interkulturellen Garten nach Freising gefahren mit dem Bus. Der interkulturelle Garten ist am Schafhof. Am Eingang wurden wir von Pepito begrüßt und in den Garten geführt.

Der Mann, der zweite von links ist der Herr Pepito. Die Frauen sind unsere Lehrerinnen.

Dann hat uns der Herr Pepito den Garten gezeigt und die verschiedenen Blumen und Früchte vorgestellt. Wir durften auch die verschiedenen Früchte probieren z.b. Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren und eine Gurke.

Das ist ein Maulbeerbaum. Die Früchte kann man essen. Sie schmecken nach Birne.

Herr Pepito hat uns dann über verschiedene Länder im interkulturellen Garten erzählt. Menschen aus verschiedenen Länder haben ein Stück vom interkulturellen Garten angepflanzt.

Wir haben Bilder über verschiedene Blumen im Garten  gemalt.

                    Erwischt beim Malen!!!!! 🙂

Nachdem Bilder malen durften wir immer abwechselnd in dem Trampolin springen entweder alleine oder auch zu zweit.

Danach durfte man im Garten nochmal rumgehen und Früchte essen.

Weil es an dem Tag so kalt war, haben wir ein großes Feuer gemacht.

Als letztes haben wir dann noch im Garten gechillt.

 

 

Später dann haben wir uns beim Herr Pepito verabschiedet und uns bedankt für den schönen Tag im interkulturellen Garten. Danach sind wir alle zusammen zum Bus gegangen.

Es hat uns so gut gefallen, dass wir wieder hin möchten. Das nächste Mal würden wir Zelte, Grillfleisch und Salat mitnehmen. Wir hoffen wir bekommen von Pepito nochmal eine Einladung.

Geschrieben von Kiky 8a und Evelyn 8a

Praktikum beim Friseur

Ich habe in Oberschleißheim 2 Wochen mein Praktikum beim Friseur „Kopfarbeit“ gemacht.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich mich gerne schminke und schön anziehe.

Diese Fähigkeiten müsst ihr für ein Praktikum beim Friseur haben:

-Lange stehen

Ihr müsst die ganze Zeit im Praktikum stehen. Ihr dürft euch auch nicht an die Wand lehnen. Mir haben die Beine richtig weh getan.

-Mit Menschen gut umgehen:

Man soll mit Menschen  höflich sprechen.

-Blickkontakt

Wenn man mit jemanden redet, die Person dann auch anschauen.

-Auf sein Äußeres achten:

Man sollte auf sein Aussehen achten. Am besten man geht schön angezogen ins Praktikum und auch ein wenig Schminke ist gut.

-Auf Körperpflege achten:

Man sollte gut riechen, keine fettigen Haare haben, auf guten Mundgeruch achten.

-Gute Feinmotorik

Man muss auch lernen können,  wie man zum Beispiel eine Rundbürste und ein Föhn halten soll.

Meine Aufgaben:

Ich durfte den Kunden die Haare waschen. Der Auszubildenden durfte ich die Haare glätten, weil sie zu einer Hochzeit musste. Ich durfte auf Puppenköpfen Ansatz Farbe auftragen. Erstmal habe ich es mit einer Kur geübt, dann mit Haarfarbe und Kur gemischt. Ich durfte auch den  Puppen die Haare glätten. Mit dem Glätteisen Locken rein machen, und auch Frisuren machen.

So sieht eine Puppe beim Friseur aus

Ausbildungsmöglichkeit:

Der Friseurbetrieb „Kopfarbeit“ bildet keine mehr aus, weil sie schon zu viele Mitarbeiter sind und die Räume zu eng sind. Aber ich würde euch empfehlen, wenn ihr Interesse an diesem beruf habt dann könnt ihr dort fragen.

Ich hoffe mein Bericht euch gefallen!

Praktikum beim DM

Ich erzähle euch von meinem Praktikum, weil es viel Spaß gemacht hat und ich  euch damit sagen will,  dass ihr da auch vielleicht ein Praktikum machen könnt.

Praktikumssuche – Bewerbung

Ich habe persönlich nachgefragt, ob ich vielleicht ein Praktikum machen darf. Dann haben sie gesagt, dass ich eine kurz Bewerbung schreiben soll. Ich habe eine Bewerbung geschrieben und sie dort abgegeben. In die Bewerbung müsst ihr schreiben, was man so für Vorstellungen hat. Ich habe geschrieben, dass ich mir vorstelle Regale einzuräumen. Weiterhin habe ich meinen Namen, Alter, Adresse in die Bewerbung geschrieben.

Arbeitskleidung

Ich habe eine Bauchtasche bekommen mit einem Kartonmesser und einem Kugelschreiber drinnen. Ich habe dann auch noch ein Schild bekommen, auf dem stand mein Name, Praktikant und „ich berate sie gerne!.

Arbeitszeit

Ich musste von um 9:00 Uhr bis um 16:00 Uhr arbeiten. Ich hatte dann von um 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr Pause. Ich musste insgesamt 6 Stunden arbeiten. Ab 14 Jahren muss man  6 Stunden und ab 15 Jahren 8 Stunden arbeiten.

Arbeitsklima

Die Mitarbeiter und die Mitarbeiterrinnen waren alle sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Falls notwendig haben sie auch die Arbeit nochmals erklärt falls man es beim ersten mal z.B. nicht verstanden hat. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

Aufgaben

Ich musste einen Vertrag unterschreiben und zuerst durchlesen. Und fast jeden Tag musste ich bestimmte Aufgaben erledigen, z.B. musste ich mich in Kunden hineinversetzen.  Als Kunde durch die Filiale gehen  und es dann später auf einen Zettel schreiben, wie ich mich beim Durchgehen fühlte.

Weiterhin musste ich die Ware spiegeln, das heißt die Sachen muss man von hinten alles nach vorne ziehen das das Regal gerade aussieht von vorne wenn man davor steht.

Dann habe ich noch  Paletten abgebaut und  auch noch die Regale eingeräumt.

Tipps

Ein persönlicher Tipp noch von mir ist: wenn ihr ein Praktikum machen müsst dann könnt ihr auch mal bei dem DM in Freising in der Stadt nachfragen. Wenn ihr euch für die Berufe Drogistin und Verkäuferin interessiert, seid ihr beim DM genau richtig.

Ich wünsche euch allen, wenn ihr euch beim DM bewerbt, viel Glück!

DM in Freising Untere Hauptstraße 23.

 

Geschrieben von Celina/Kiky 8a.