Theater Mein Körper ist mein Freund – Die Szene von Kathi und Markus

Im Theaterstück haben sie eine Szene gespielt von Kathi und Markus. Als erstes waren Kathi und Markus auf einer Party. Die Kathi hat zu ihren Mädels gesagt: „Der ist ja süß!“ Markus hat zu seinen Kumpel gesagt: „Die ist ja süß!“ Die Kathi wurde von ihren Freundinnen zum Markus rüber geschubst. Dann standen sie ein bisschen schüchtern herum. Aber dann haben sie getanzt. Anschließend hat Kathi ihren Papa angerufen. Kathi hat gefragt, ob sie noch bleiben darf. Der Papa hat nein gesagt, weil Kathi noch lernen muss. Danach hat Kathi gesagt: „Aber meine ganzen Freunde sind da!“ Dann hat ihr Papa doch ja gesagt. Kathi und Markus haben sich gefreut. Kathi hat auf der Couch geschlafen und der Markus auf dem Boden. Erst konnte Kathi nicht schlafen, aber dann ist Kathi doch eingeschlafen. Danach ist Markus aufgewacht und hat Kathi aufgeweckt. Markus hat sich einfach zu ihr hingelegt. Vorher hat Markus  sich noch Mut angetrunken.  Markus hat die Kathi angegrabscht. Kathi ist aufgesprungen und hat laut „NEIN“ geschrien. Dann haben die zwei ein „Nein-Lied“ gesungen: „NEIN heißt NEIN“. Der Song war schön. Kathi und Markus ging es dann aber schlecht. Der Kathi ging es schlecht, weil Markus sie angegrabscht hat. Markus gingt es schlecht, weil er in sie verliebt ist und was falsch gemacht hat.

Die Schauspieler haben die Geschichte nochmal  nachgespielt. Die Geschichte wurde nachgespielt weil es ihnen so schlecht ging. Dieses Mal hat sich der Markus nicht zu ihr hingelegt, sondern er hat sich neben die Kathi hingesetzt. Dann haben die Schauspieler uns gefragt was die beiden besser machen können. Ein Mädchen hat gesagt, dass er sagen soll, dass sie hübsch ist. Dann hat Markus gefragt was er jetzt sagen soll und ein Schüler sagte, dass er sagen soll, dass er sich  ein bisschen in Kathi verliebt hat. Das hat er gleich zu Kathi gesagt.

 

Die Sozialmedallie

In unserer Schule (SFZ Sonderpädagogisches Förderzentrum Freising/Pulling) wurden am 11.01.2017 um 8:10 Uhr  Sozialmedaillen an Schüler vergeben.

Doch jeder Schüler oder Schülerin bekommt sie NICHT. Diese Sozialmedaillen bekommen nur Schüler, die zum Beispiel besonders  freundlich sind, Streitereien aus dem Weg gehen und sich im Unterricht gut benehmen.

Die Schulversammlung  hat in der Aula statt gefunden. Die Verleihung findet immer im Sommer und im Winter statt

Unsere Sozialmedaillen wurden von der Frau Stockinger (unsere Sozialarbeiterin) vergeben. Sie ruft alle vor, die die  Sozialmedaille verdient haben.

Außerdem wurden Filme gezeigt die die Schüler und Schülerinnen gespielt haben.

Zum Schluss wurden Fotos gemacht. Danach bedankte sich Frau Then-Vogl (unsere Schulleitung) und die Schulveransammlung war zu Ende.

Diese Personen haben sie bekommen:

Diyana  Klasse 1

Sandoar Klasse 8

Samuel Klasse 1

Sahra Klasse 2

Germain Klasse 7

Das  Sozialziel an unserer Schule heißt “ Wir grüßen uns alle freundlich.“

 

 

 

Der Einbruch und der geheimnisvolle Fund

Am Donnerstag 15.12.2016 wurde im SFZ Pulling eingebrochen. Die Einbrecher sind zuerst in das Büro von der Nachmittagsbetreung rein, indem sie ein Fenster eingeschlagen haben. Dann waren sie drin und wollten die Tür aufbrechen, haben es aber nicht geschafft. Dann sind sie wieder raus und sind über eine Außentür ins blauen Haus unten rein. Von dort aus sind sie zu den Büros von der Schulleitung.

Die aufgebrochene Tür der Schulleitung

Dort haben sie alle Türen aufgebrochen, dann wurden sie im Lehrerarbeitszimmer fündig. Dort haben sie den Schultresor gefunden und von der Wand weggerissen. In dem Tresor waren 600 € und Rechnungen drin. Von dort aus sind sie zum Büro von Frau Then-Vogel unser Schulleitung. Dort haben sie den anderen Tresor aufgebrochen. In dem Tresor waren nur Handys, USB-Sticks drin und das haben sie nicht mitgenommen.

Dann sind sie in die Büros vom Schulleitungsteam noch eingebrochen. Dort war nur kleines Geld, das haben sie nicht mitgenommen, denn sie haben nur nach Geldscheinen gesucht. Vor dort aus sind sie zu den Büros der Jugendsozialarbeit rein, aber dort haben sie nichts gefunden. Dann sind sie zum Schülercafe und dort haben sie die  Schränke durchsucht und sind wieder nicht fündig geworden. Dann sind sie in den Kiosk von Frau Stadler rein, indem sie den Kühlschrank hintergeschoben haben. Im Kiosk war nur kleines Geld und das haben sie stehen gelassen. Sie haben im Kiosk alles durchwühlt und rumgeworfen.

Der geheimnisvolle Fund

Die Klasse 8a vom SFZ Pulling hatte eine Schulhausübernachtung geplant von Mittwoch 21.12 auf Donnerstag 22.12.2016. Um 13:05 hatten alle Kinder Schulende bis auf die Nachmittagsbetreung. Um 16:00 Uhr hatten alle Nachmittagskinder auch aus. Alex und Sebi sind zum Bahnhof nach Pulling gegangen. Von dort aus haben wir auf Bella  und Irem gewartet und um 16:20 Uhr sind sie mit der S-Bahn gekommen. Von dort aus sind wir zum Pullinger Spielplatz gegangen. Dann war es schon so Spät und wir haben Hazar angerufen und ihn gefragt,  ob er kommt. Er hat gesagt, dass er in 10 Minuten kommt. Dann war es 16:50 Uhr und wir sind hinter die Schule auf dem Lehrerparkplatz gewesen. Sebi hat gesagt: „Lass uns die Abkürzung nehmen“, aber Irem wollte nicht. Aber alle anderen sind mitgekommen. Doch dann ist Irem doch noch hinterher gelaufen. Alex rannte vor und sah den Tresor. Dann kam Sebi und sah, dass das der Tresor von von den Einbrechern war. Dann sagte Sebi: „Wir gehen jetzt zu Herrn Stadler!“ Das ist unser Hausmeister. Herr Stadler hat dann die Polizei angerufen.

Freitag 23.12.2016 um 9:00 Uhr kommt die  Polizei und berät die Schule wie sie sich besser vor Einbrüche schützen kann.

Geschrieben von Sebi und Irem

Weihnachten

<3 Weihnachten steht vor der Tür  und das Christkind kommt. Vor Weihnachten im Dezember wird  jeden Sonntag eine Kerze am Adventskranz angezündet. Die Kinder haben einen Adventkalender z.B. einen mit Schoko oder es ist eine Überraschung drinnen (Spielzeug).  Sie schreiben auch Briefe an das Christkind was sie zu Weihnachten haben möchten. Manche Kinder denken noch an das Christkind und warten bis es kommt und den Brief holt und an Weihnachten ihnen die Geschenke unter den Christbaum legt.

Dann gehen wir am 24. Dezember so um 17:30 Uhr in die Kirche. Danach gehen wir nach Hause und Feiern mit unserer Familie die Geburt von Jesus Christus und beschenken uns gegenseitig mit Geschenken.

Der Grund dafür, dass wir uns gegenseitig Geschenke geben ist, weil wir uns eine Freude machen wollen. Auch die Hl. drei Könige haben Jesus etwas zur Geburt geschenkt. Wir singen Lieder („oh Tannenbaum“, „Alle Jahre wieder“) und lesen uns kleine Geschichten vor, z.B. von der Geburt Christus. Dann haben wir ein schönes Weihnachtsfest. <3

Der springende Punkt

Dank  Biene Maya haben wir jetzt einen Namen für die Schulzeitung gefunden. Aber wie wir das gemacht haben erzähle ich euch jetzt. Also wir haben als erstes mit einem Partner uns einen Namen ausgesucht. Wir haben uns „Der springende Punkt“ ausgesucht, weil das bedeutet, dass man was wichtiges dazu schreibt. Und deswegen heißt der springende Punkt so. Vielen Dank nochmal an Biene Maya!

Unsere Firma

Jeden Mittwoch sind wir in der Firma („Der springende Punkt“). In der Firma sind Anja, Hülya, Jenny, Julia, Evelyn, Celina und Florian. Unsere Firmen-Chefin heißt Frau Sommer. Wir arbeiten im Computerraum und im Kassenzimmer der Klasse 7b. Im Computerraum schreiben wir an unserer online Seite unsere Artikel, zum Beispiel „Unser Drechsel-Kurs“. Nachdem jeder einen Artikel geschrieben hat, macht man mit einem Partner eine Schreibkonferenz. Man bespricht mit seinem Partner seinen Artikel mit einer Checkliste.

Eine Schülerfirma ist ein Vorgeschmack auf unsere berufliche Zukunft, wenn wir arbeiten müssen. Auch wir haben Regeln, zum Beispiel: Wer seine Arbeit nicht macht, bekommt eine Abmahnung. Wir schreiben auch Arbeitsberichte. Das ist ein Arbeitsblatt auf das man schreiben muss was man heute alles in der Firma gemacht hat.

 

Unsere Werkstücke vom Drechsler Kurs

Wir haben einen Kerzenständer, ein Probestück, einen Pfeffer – und Salzstreuer gemacht.

Der Pfeffer- und Salzstreuer war innen hohl.

Bei dem  Kerzenständer  wurde ein Zahnstocher reingesteckt, damit die Kerze halten kann.

Außerdem durften wir bei dem Probestück die Muster selbst einritzen, wie wir wollten.  🙂 🙂

unsere fertigen Werkstücke
Unsere fertigen Werkstücke
Pfeffer und Saltzstreuer
Pfeffer- und Salzstreuer

 

Unser Ergebnis vom Namen

Heute am 23. 11. 16 haben wir den Namen: „Der springende Punkt“ für unsere  Schulzeitung festgelegt. Danke an Biene Maja!

Es war aber nicht so leicht, denn wir hatten viele Möglichkeiten. z.B Treffpunkt, Schulpost, Klartext undsoweiter…

Dann  haben wir uns doch für  den  Namen: Der  springende Punkt entschieden, weil dieser Name eine große Bedeutung hat. Es bedeutet nicht, dass ein Punkt springt, es bedeutet, dass etwas wichtig ist oder es wird genau gesagt um was es geht.

Ich bedanke mich nochmals bei Biene Maja und bis bald;-)