Der Besuch von Jennifer und Anja

Jennifer und Anja haben 2018-2019 den Abschluss bei Frau Sommer gemacht. Sie machen ein BVJ in Schrobenhausen. Ein BVJ ist ein Berufsvorbereitungsjahr, das heißt, dass man den Beruf noch besser kennen lernt bevor man eine Ausbildung macht. Und nun fragen wir uns wie es ihnen in der Berufsschule geht. Heute sind sie da!

Ich: Wie ist der Unterricht in der Berufsschule?

Anja: Ich bereite den Pausenverkauf mit meiner Klasse vor z.B. Butterbrezen und Pizza und wir verkaufen sie auch. Mein Unterricht besteht aus Mathe, Deutsch und Sozialkunde. Wir sind viel länger in der Schule als hier: von 8:15-16:10.

Jennifer: Unser Unterricht läuft meistens mit Mathe und Deutsch ab und in der Theorie bauen wir z.B. Hocker und wir üben auch mit der Handsäge. Und Pausen dauern bei ins 20 Minuten oder eine Mittagspause dauert 90 Minuten. Wir haben aber auch Freistunden.

Ich: Sind die Lehrer nett?

Anja: Ich finde es gibt nette und strenge Lehrer

Jennifer: Ich finde auch, dass es nette und strenge Lehrer gibt

Ich: Macht ihr auch Praktika?

Jennifer: Ja, unser Ziel ist insgesamt 4 Wochen Praktikum zu machen. Davon sollten 2 Wochen in den Ferien stattfinden und 2 Wochen während der Schulzeit.

Anja: Ich habe wieder ein Praktikum im Schloss Hohenkammern gemacht, weil ich vielleicht Hotelfachfrau werden möchte.

Ich: Vermisst ihr eure alte Schule, das SFZ Freising?

Jennifer: ja, ich vermisse ein paar Lehrer und den Spaß den wir hatten, z.B. die Abschlussfahrt.

Anja: Einerseits ja, andererseits nein. Im SFZ musste man ja Hausschuhe tragen und in Schrobenhausen muss man keine mehr tragen und das finde ich richtig cool.

Ich: Was habt ihr heute noch vor?

Jennifer: Wir wollen noch ein paar Lehrer besuchen

Anja: Dann gehen wir noch in die Stadt

Ich: Danke für Euren Besuch und Danke für das Interview!!!

Meine Praktikumserfahrung bei der Regens Wagner Schule als Änderungsschneiderin und Hauswirtschafterin

Arbeitsbeginn ist immer um halb acht und dauert bis 16:00 Uhr.  Man hat jeweils immer Zwei mal eine halbe Stunde Pause, in der man essen, reden und   Musik hören  kann.

Meine Tätigkeiten waren : Änderungen von Hosen, Jacken,  Pullis zu machen,  z.B Kürzen und flicken. Ich habe auch Tragetaschen, Oster Deko  und einen Kissenbezug  genäht. Mir hat gut gefallen, dass ich mir eigene Sachen nähen durfte und behalten durfte. Ich sage euch wie es da so ist und abläuft. Es fühlt sich ganz anders an, weil viele Leute älter sind.   Aber einige Leute sind echt nett zu den Leuten die das erste mal da sind. Was auch gut ist, dass man sich auch andere  Berufe  da anschauen kann z.B  Hauswirtschaft, Koch, Maler ,Gärtner und Schneiderin . Ich finde das sehr gut, dass  man in der Ausbildung auch gefördert wird . Die Chefs sind alle sehr nett. Mit ihnen kann man gut reden wenn man  was nicht versteht. Ich finde das auch gut, dass die Chefs einem  auch sagen was man falsch macht und dann auch zeigen wie es richtig gemacht wird, damit man es dann fürs nächste mal weiß.

Bei mir war das so: Am Anfang wollte ich nur die Änderungsschneiderin ausprobieren. Ich wollte nicht auch die Hauswirtschaft kennenlernen. Ich dachte, dass mir die Hauswirtschaft überhaupt keinen Spaß machen wird. Meine Lehrerin und meine Eltern wollten aber, dass ich die Hauswirtschaft auch ausprobiere. Als ich dann in die Hauswirtschaft musste, fand ich das erstmal komisch. In der Hauswirtschaft gibt es drei verschiedene Bereiche, die man dort macht: Wäscherei, Hausreinigung, Service. Ich lernte die verschiedenen Bereiche kennen und als ich in der Hausreinigung war, fand ich es nicht mehr komisch dort, sondern gut. Ich merkte, dass es mir besser gefällt viele unterschiedliche Sachen zu machen und mich zu bewegen, als immer vor der Nähmaschine zu sitzen. Und deshalb möchte ich jetzt doch eine Ausbildung in der Hauswirtschaft machen. So kanns gehen…

Bild: https://regens-wagner-hohenwart.de/hp718/Fachpraktiker-in-Hauswirtschaft.htm




Geschrieben von Julia

Der Berufetag für Jungen

Als erstes haben wir ausgemacht wer was macht z.B zwei oder drei halten die Schilder, zwei moderieren, zwei verteilen die Überziehschuhe und der Rest beschäftigt das Publikum. Noriss und ich entschieden uns fürs Überziehschuhe austeilen. Niklas, der auch beim Berufetag mitmachte, wollte für das Publikum tanzen aber nicht alleine. Ich habe auf Noriss aus Spaß zu ihm gezeigt und er auf mich, so dass wir mittanzen, obwohl wir eigentlich nur Spaß gemacht hatten. Danach machten wir aus, wann und wo wir trainieren sollten. Dann haben wir noch unsere eigenen T-Shirts bekommen. Als der Berufetag begann, haben wir uns angezogen und uns bereit gemacht. Noriss und ich haben am Haupteingang auf die Besucher aus vielen Schulen gewartet um die Schuhe auszuteilen. Später haben wir noch geübt für unseren Auftritt in einer Sporthalle. Nach der Pause war unser Auftritt. Ich war zuerst nervös aber dann nachdem wir getanzt haben war es gut. Dann mussten wir wieder das gleiche machen weil noch mehr Schulen kamen. Am Ende haben wir alles aufgeräumt und sind gegangen. Ich fand den Berufetag sehr toll auch wenn ich ein wenig erkältet war. Wir wurden dann eingeladen von dem Landrat Herrn Hauner und haben unsere Zertifikate bekommen in einen riesen Saal und haben ein riesen Lob vom Herr Hauner bekommen. Zum Schluss waren wir im Restaurant und haben Pizza gegessen.

Wir haben für den Jungen Berufetag einen Friseur eingeladen. Auch die Feuerwehr, Kindergarten und Einzelhandel waren dabei und noch viele mehr. Sie haben uns einen Einblick in ihren Beruf gegeben.

Foto: münchner merkur

Geschrieben von Damian

Bericht über unseren Mädchenberufetag in der Luitpoldhalle

Wir haben von Oktober bis zum 12.12 einmal in der Woche mit Tina und Frau Jolic die Moderation im Klassenzimmer geübt. Wir sollten den Mädchenberufetag organisieren und uns etwas Passendes zum Berueftag ausdenken.  Wir haben telefoniert z.B. mit Köchen und habe sie gefragt, ob sie Zeit haben zum Berufetag zu kommen und ihren Beruf vorzustellen. Wir wollten untypische Mädchenberufe zum Berufetag einladen. So kamen Polizisten und Maler und Instrumentenbauer und noch viele mehr.

hier sieht man den Instrumentenbauer

Als ganzes Team entschieden wir uns für eine Modenshow: „Mein Kleiderschrank fürs Vorstellungsgespräch“ so haben wir es benannt. Was noch unsere Aufgabe war: Das T-Shirt Logo zu entwerfen, das wir dann tragen werden. Die Mehrheit von uns wollte für hinten die passende Flagge, also aus welchem Land du kommst,  den eigenen Namen und das Schullogo vom sfz Freising. Besonders schwierig fand ich ernst zu bleiben  bei der Moderation. Dann war es  so weit und es war der 12.12. Wir sollten gegen 7: 30 Uhr dort sein. In unserem Raum zogen wir unsere T-Shirts an und machten uns hübsch und probten nochmal mit dem Mikrofon. Ich war stolz auf mich und war nicht aufgeregt. Ins Mikrofon rein zu sprechen fand ich sehr toll. Den Ablauf mussten wir 2 mal machen, denn es kamen zwei Schulen (es waren immer 8-Klässler). Alles lief richtig toll und gut. Meine Meinung ist:  Ich fand das Mega toll, denn es war mal was ganz anders als ein ganz normaler Schultag. Am meisten hat es mir Spaß gemacht ins Mikrofon rein  sprechen zu können. Ich würde es immer wieder gerne machen wollen.

Die Zertifikate

Am Dienstag den 15.012019 wurden wir von den Jugendsozialarbeitern mit Kleinbussen von der Schule abgeholt. Zusammen mit der Klasse 9a sind wir ins Landratsamt gefahren. Wir bekamen ein großes Lob von Landrat Herrn Hauner und jeder einzelne, der beim Berufetag teilgenommen hat, bekam ein Zertifikat. Dieses Zertifikat ist etwas gutes für unsere späteren Bewerbungen. Denn damit kann man zeigen, was man schon alles geschafft hat. Bei jeder Übergabe machten wir ein Foto mit Herrn Hauner. An diesem besonderen Tag kam auch die Presse und befragte einige Schüler nach ihrer Meinung und schrieb es auf. Kurz darauf waren wir in der Zeitung.

Geschrieben von Hülya

Besuch von Irem – Infos über das BVJ

Wir haben Besuch von Irem bekommen, sie war letztes Schuljahr noch auf unserer Schule in der 9. Klasse. Jetzt macht sie ein BVJ in Schrobenhausen

Wir haben ihr viele Fragen gestellt.

Wieso machst du ein BVJ in Schrobenhausen und nicht in München?

Weil ich in Nandlstadt wohne und Schrobenhausen ist näher. Jetzt fahre ich eine STunde. Nach München wäre ich 2 einhalb Stunden gefahren.

Also BVJ, das ist ein Berufsvorbereitungsjahr und ich habe Verkauf gewählt.

Willst du Verkäuferin werden?

Nein, ich mache das BVJ eigentlich wegen dem Hauptschulabschluss. Eigentlich will ich Kinderpflegerin werden. Das ist mein Traumberuf. Aber wenn das mit der Kinderpflegerin nicht klappt, dann werde ich Verkäuferin. Ich bewerbe mich mit meinem Mittelschulabschluss bei der Kinderpflegeschule und vielleicht klappt es und wenn nicht, dann werde ich Verkäuferin.

Wann hast du mit dem BVJ angefangen?

Nach der 9. Klasse, nach den Sommerferien.

Wie lange ist die Schule?

Von 8:15 Uhr bis 16:00 Uhr. Das ist schon sehr lang. Aber Freitags hat man früher aus.

Wie war es so für dich am ersten Tag?

Es war noch sehr ungewohnt, man hat noch keine Freunde. Aber man findet schnell Freunde. Ich fühle mich jetzt wohl dort. Aber das hat schon drei Tage gedauert, bis ich mich wohl fühlte.

Ist die Schule größer oder kleiner als unsere Schule?

Sie ist gleich groß. Naja vielleicht ein bißchen größer.

Was hat man für Fächer?

Also im Bereich Verkauf hat man Mathe, Deutsch, Sozialkunde und Praxis,also alles, was mit der Kasse zu tun hat. Wir haben einen Laden, das ist wie eine Schülerfirma. In unserem Laden verkaufen wir Blöcke, Süßigkeiten, Kaffee, Kaugummis und noch viel mehr. Praxis ist mein Lieblingsfach, weil man da viel selber machen kann.

Sind alle in deinem Alter?

Es gibt auch Zwanzigjährige, aber die meisten sind ungefähr so alt wie ich.

Würdest du das BVJ weiterempfehlen, wenn ja warum?

Ja ich würde es weiterempfehlen, weil man viel über den Beruf lernt und den Mittelschulabschluss bekommt,

Wie viele Schüler sind in einer Klasse?

In meiner Klasse sind es 13 Schüler, aber es gibt auch kleinere und größere Klassen.

Habt ihr Hausaufgaben auf?

Nein, aber man muss trotzdem lernen.

Welche Prüfungen habt ihr?

Man schreibt nicht nur Proben, sondern auch Exen. Das sind nicht angesagte, kleine Proben. Deshalb muss man jeden Tag lernen.

Erzähl noch was über die Lehrer dort!

Ich würde mal sagen, die sind ein bißchen strenger. Und man muss selbstständig sein

Dürft ihr Handys benutzen?

In der Pause schon, aber nicht im Unterricht.

Warum bist du hier bei uns, hast du heute keinen Unterricht?

Bei der anderen Verkaufsklasse fehlt die Lehrerin und deswegen haben sie heute unsere Lehrerin bekommen. Wir haben dafür frei.

War das BVJ für dich die richte Entscheidung?

Ja, ich finde schon. Weil man kann auch die Bereiche wechseln oder schnuppern. Man ist nicht festgelegt. Das finde ich wichtig.

Was muss man für den Mittelschulabschluss tun?

Also man muss gut mitmachen, man darf keine 6 haben. Also man muss immer lernen, weil man ja Exen schreiben kann und Proben schreibt man auch. Und man darf nicht so oft krank sein.

Hast du noch einen Tipp für uns?

Strengt euch an und findet euren Traumberuf!!!!

 

Mein Praktikum, im Krankenhaus Freising Klinikum-KÜCHE

Mein Praktikum ging 2 Wochen lang. Ich entschied mich für den Küchenbereich, weil ich in meinem letzten Praktikum bemerkt habe, dass ich mich in diesem Bereich  am meisten wohlfühlte .

Meine Arbeitszeit ging von 6 Uhr bis 15 Uhr und die Tätigkeiten, die ich machen musste, waren am Morgen Puddings und Suppen umzufüllen, am „Abend-Mittagband“ zu sein, auf die Tabletts mit Essen 306-mal Deckel in einem schnellen Tempo draufzulegen,  Besteck einzusortieren, Essenswagen nach vorne zu bringen, Geschirr einzuräumen und manchmal dem Koch zu helfen, auf großen Pizzen Salami drauf zu legen.

Was ich besonders toll fand war…

dass es dort wie eine kleine Klasse war. Jeder war gut gelaunt und man hat sich sehr wohl gefühlt  (später  ist mir   in einer Ausbildung wichtig, das Wohlfühlgefühl zu haben). Besonders lustig fand ich den Bayrischen Koch.

Mein persönliches Schlusswort

Ich kann mir diesen Beruf von ganzen Herzen später als Ausbildung vorstellen, und kann’s jedem der das liest auch weiterempfehlen.

Praktikum beim Friseur

Ich habe in Oberschleißheim 2 Wochen mein Praktikum beim Friseur „Kopfarbeit“ gemacht.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich mich gerne schminke und schön anziehe.

Diese Fähigkeiten müsst ihr für ein Praktikum beim Friseur haben:

-Lange stehen

Ihr müsst die ganze Zeit im Praktikum stehen. Ihr dürft euch auch nicht an die Wand lehnen. Mir haben die Beine richtig weh getan.

-Mit Menschen gut umgehen:

Man soll mit Menschen  höflich sprechen.

-Blickkontakt

Wenn man mit jemanden redet, die Person dann auch anschauen.

-Auf sein Äußeres achten:

Man sollte auf sein Aussehen achten. Am besten man geht schön angezogen ins Praktikum und auch ein wenig Schminke ist gut.

-Auf Körperpflege achten:

Man sollte gut riechen, keine fettigen Haare haben, auf guten Mundgeruch achten.

-Gute Feinmotorik

Man muss auch lernen können,  wie man zum Beispiel eine Rundbürste und ein Föhn halten soll.

Meine Aufgaben:

Ich durfte den Kunden die Haare waschen. Der Auszubildenden durfte ich die Haare glätten, weil sie zu einer Hochzeit musste. Ich durfte auf Puppenköpfen Ansatz Farbe auftragen. Erstmal habe ich es mit einer Kur geübt, dann mit Haarfarbe und Kur gemischt. Ich durfte auch den  Puppen die Haare glätten. Mit dem Glätteisen Locken rein machen, und auch Frisuren machen.

So sieht eine Puppe beim Friseur aus

Ausbildungsmöglichkeit:

Der Friseurbetrieb „Kopfarbeit“ bildet keine mehr aus, weil sie schon zu viele Mitarbeiter sind und die Räume zu eng sind. Aber ich würde euch empfehlen, wenn ihr Interesse an diesem beruf habt dann könnt ihr dort fragen.

Ich hoffe mein Bericht euch gefallen!

Praktikum beim DM

Ich erzähle euch von meinem Praktikum, weil es viel Spaß gemacht hat und ich  euch damit sagen will,  dass ihr da auch vielleicht ein Praktikum machen könnt.

Praktikumssuche – Bewerbung

Ich habe persönlich nachgefragt, ob ich vielleicht ein Praktikum machen darf. Dann haben sie gesagt, dass ich eine kurz Bewerbung schreiben soll. Ich habe eine Bewerbung geschrieben und sie dort abgegeben. In die Bewerbung müsst ihr schreiben, was man so für Vorstellungen hat. Ich habe geschrieben, dass ich mir vorstelle Regale einzuräumen. Weiterhin habe ich meinen Namen, Alter, Adresse in die Bewerbung geschrieben.

Arbeitskleidung

Ich habe eine Bauchtasche bekommen mit einem Kartonmesser und einem Kugelschreiber drinnen. Ich habe dann auch noch ein Schild bekommen, auf dem stand mein Name, Praktikant und „ich berate sie gerne!.

Arbeitszeit

Ich musste von um 9:00 Uhr bis um 16:00 Uhr arbeiten. Ich hatte dann von um 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr Pause. Ich musste insgesamt 6 Stunden arbeiten. Ab 14 Jahren muss man  6 Stunden und ab 15 Jahren 8 Stunden arbeiten.

Arbeitsklima

Die Mitarbeiter und die Mitarbeiterrinnen waren alle sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Falls notwendig haben sie auch die Arbeit nochmals erklärt falls man es beim ersten mal z.B. nicht verstanden hat. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

Aufgaben

Ich musste einen Vertrag unterschreiben und zuerst durchlesen. Und fast jeden Tag musste ich bestimmte Aufgaben erledigen, z.B. musste ich mich in Kunden hineinversetzen.  Als Kunde durch die Filiale gehen  und es dann später auf einen Zettel schreiben, wie ich mich beim Durchgehen fühlte.

Weiterhin musste ich die Ware spiegeln, das heißt die Sachen muss man von hinten alles nach vorne ziehen das das Regal gerade aussieht von vorne wenn man davor steht.

Dann habe ich noch  Paletten abgebaut und  auch noch die Regale eingeräumt.

Tipps

Ein persönlicher Tipp noch von mir ist: wenn ihr ein Praktikum machen müsst dann könnt ihr auch mal bei dem DM in Freising in der Stadt nachfragen. Wenn ihr euch für die Berufe Drogistin und Verkäuferin interessiert, seid ihr beim DM genau richtig.

Ich wünsche euch allen, wenn ihr euch beim DM bewerbt, viel Glück!

DM in Freising Untere Hauptstraße 23.

 

Geschrieben von Celina/Kiky 8a.

 

 

Interview mit Julia über die Projekt Prüfung

F: Wie heißt die Firma in der du deine Projektprüfung gemacht hast?

A: Die Firma heißt Design.

F: Warst du auf gerecht oder  nicht?

A: Ich war sehr aufgeregt, weil ich Angst hatte, dass ich es nicht schaffe.

F: Wie hast du dich vorbereiten?

A: Ich habe mir ein paar Skizzen gemacht und auch Rechnungen gemacht.

F: Was hast du als erstes gemacht, als du am Tag der Prüfung in die Schule gekommen bist?

A: Meinen Arbeitsplatz hergerichtet und Rechnungen gemacht.

F: War die Prüfung so wie du sie dir vorgestellt hast?

A: Es war so wie ich mir vorgestellt habe.

F: Was würdest du das nächste Mal besser machen?

A: Dass ich Holzstücke sauberer zusammen leime.

F: Wie lange hat die Prüfung gedauert?

A: Die Prüfung hat 6 Stunden gedauert..

F: Was hast du für einen Tipp für die Schüler, die nächstes Jahr bei dieser Firma Prüfung machen wollen?

A: Dass sie auf jedenfall sehr viel lernen sollten und auf den Chef hören sollten.

Interview mit Franzi über die Projekt Prüfung

F: In welcher Firma hast du Projektprüfung gemacht?

A: In der Firma Form + Farbe.

F: Warst du aufgeregt oder nicht?

A: Ich war aufgeregt.

F: Wie hast du dich vorbereitet?

A: Ich habe mich gar nicht vorbereitet.

F: Was hast du als erstes getan, als du in die Schule gekommen bist?

A: Ich war im Schüler Café und habe gelernt.

F: War die Prüfung so wie du dir sie dir vorgestellt hast?

A: Ich habe mir die Prüfung leichter vorgestellt.

F: Was würdest du nächstes Mal besser machen?

A: Beim nächsten Mal lass ich mir mehr Zeit.

F: Wie lange hat die Prüfung gedauert?

A:Die Prüfung hat von 8:45-13:05 Uhr gedauert.

F: Was hast du für einen  Tipp für die Schüler, die nächstes Jahr in der Firma Projektprüfung machen wollen?

A: Dass sie sich sehr viel Zeit lassen sollen.