„Nkol Avolo – Bildung für alle“ (Teil 2)

„Nkol Avolo“ – Was sich anhört wie Fantasiewörter ist eigentlich ein Dorf in Kamerun, in dem sich ein Verein für Bildung für alle einsetzt. Heute beleuchtet die Klasse 7a für uns das Thema „Essen und Trinken“ in Kamerun.

Das Wasser in Nkol Avolo kommt aus einer Pumpe und wenn sie Wasser brauchen, dann gehen sie zu dieser Pumpe und holen Wasser in Eimern. Wenn sie etwas kochen wollen oder wenn sie etwas trinken wollen, dann müssen sie zuerst Wasser holen. Die Kinder lernen ganz früh, alleine zu den Pumpen zu gehen. (B.)

Zubereitung von Essen: Mir ist aufgefallen, dass die Küche dort ganz anders ausschaut als bei uns: Sie bereiten das Essen auf einer Blätterunterlage vor und kochen auf dem Boden über einer Feuerstelle. (R.)

Kakao wird in Plantagen hergestellt zum Verkaufen. Es schmeckt sehr gut. Die Kakaobohnen werden von Bäumen gepflückt. Man kann damit leckere Sachen wie Kekse und Trinkkakao herstellen. Aber die Menschen in Nkol Avolo essen nie selbst Kakao oder Schokolade, sie bauen die Früchte nur an, um sie zu verkaufen. (L.)

Das ist eine Kakaobohne – frisch gepflückt.
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Wie macht und isst man Maniok? Der Maniok wird gewaschen, dann geschnitten und eingelegt. Maniok garen dauert 30 bis 45 Minuten. Und dann können sie es essen. Dazu gibt es zum Beispiel Buschfleisch. Maniok wird auch durch einen Fleischwolf gedreht und eingelegt. Später wird der Maniok in Blätter eingewickelt und verkauft oder gegessen. (C.)

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