„Nkol Avolo – Bildung für alle“ (Teil 3)

Im letzten Teil der Reihe informiert uns die Klasse 7a über das Schulleben im Dorf in Kamerun und wirbt für eine großartige Idee!

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Alle Kinder müssen eine Schuluniform in der Schule tragen und sie müssen Geld für die Schule bezahlen. Ohne Uniform dürfen sie nicht in die Schule gehen. Deswegen gehen viele Kinder nicht oder nur wenige Jahre in die Schule, weil die Familien nicht das Geld dafür haben. (J.)

Schule ist nicht billig, das können sich viele nicht lange leisten.
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Die Kinder in Kamerun gehen oft nicht zur Schule, weil sie nicht das Geld dafür haben. Manche müssen auch schon arbeiten, weil die Familien Geld brauchen, aber Kinder verdienen mit ihrer Arbeit nur sehr wenig Geld. Im Dorf Nkol Avolo gehen viele Kinder nach der Schule Holz suchen oder sie helfen auf den Feldern, passen auf die Geschwister auf, kochen und helfen zuhause. (D.)

Der Verein „Nkol Avolo – Bildung für alle“ setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Kinder möglichst lange in die Schule gehen können. Das können auch wir unterstützen.

Wir hatten die Idee, dass wir einen Spendenlauf machen können. Für unseren Partnerverein „Nkol Avolo – Bildung für alle“. Am Lozzilauf unterstützt uns unser Förderverein und spendiert 1€ pro Schüler, der 1 Runde rennt für den Verein „Nkol Avolo – Bildung für alle“. Und wir möchten noch mehr Leute finden, die als Sponsoren mit machen! (A.)

In Deutschland finden Schule viele doof – in Kamerun muss man hart dafür arbeiten, um Bildung zu bekommen.
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