KI-Bilder

Wir in der Schülerzeitung sind gerne selber kreativ und machen am liebsten eigene Fotos. Manchmal geht das aber nicht, dann benutzen wir sogenannte KI-Bilder.

Aber wie funktioniert das Erstellen von KI-Bildern überhaupt?
Das Wort KI steht für Künstliche Intelligenz. Die Künstliche Intelligenz ist wie ein Roboter im Internet, der macht, was wir ihm sagen. Das heißt: man gibt einen sogenannten „Prompt“ in das Online-Programm ein. Der Prompt ist wie ein Befehl.
Es können sogar verschiedene Stile ausgewählt werden bei den KI-Bildern. Zum Beispiel Zeichnung, Gemälde oder Foto. Hier ein paar Beispiele. Der Prompt war bei allen gleich: Ein Junge hält in der rechten Hand ein Handy und in der linken eine Tasse.

Man muss darauf achten, möglichst genau zu beschreiben, was auf dem Bild sein soll. Je genauer, desto mehr Details hat das Bild.
Auf keinen Fall dürfen persönliche Daten, wie beispielsweise Namen und Adressen eingegeben werden!

KI-Bilder haben viele Vorteile. Sie sind schnell zu erstellen, man hat keine Probleme mit dem Urheberrecht und man kann Themen anschaulich darstellen, auch wenn man keine eigenen passenden Fotos hat.
Achtung: bei den KI-Bildern können viele verschiedene Probleme eintreten. Die KI-Bilder können leicht verzerrt werden oder manchmal stimmt etwas nicht, es ist was zu viel oder aber auch zu wenig. Drum muss man die Bilder genau prüfen, ob man sie verwenden kann.

Hier ein kleines Suchspiel: Finde den Fehler!! 🙂

Bild links: Prompt: Eine 5-köpfige Familie fährt Fahrrad

Bild rechts: Prompt: Eine Familie spielt Basketball

Prompt: Eine Gruppe Jugendlicher spielt Basketball

Anmerkung: unsere Bilder erstellen wir in der Schulzeitung mit der Fobizz-KI.

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